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Bastian Schweinsteiger: Liebes und Kapitäns-Debatten

©AP
Nach dem Sieg gegen Uruguay und damit dem dritten Platz bei der WM 2010 überreichte Bastian Schweinsteiger seiner Liebsten seine Bronze-Medaille. Später bezog er in der Kapitäns-Frage Stellung.
Schweinsteiger und Model-Freundin Sarah Brandner
Deutschland erreicht den 3. Platz

Gefangen in zwei Welten: Während Star-Kicker Bastian Schweinsteiger (25) privat mit Model Sarah Brandner glücklich ist, musste er im Streit um den Kapitänsposten klar Stellung beziehen. 

Am Samstag besiegten die Deutschen in einem spannenden Spiel die Spieler aus Uruguay und holten sich den dritten Platz bei der Fußballweltmeisterschaft 2010. In der Sekunde des Sieges dachte Schweini jedoch nicht an sich und seine persönliche Leistung, sondern scheinbar nur an seine Sarah. Die schöne Blonde hatte das Spiel von der Tribüne aus verfolgt und strahlte ihrem Helden glücklich entgegen. Das einzige Problem: Der zwischen den beiden liegende Graben zwischen dem Feld und den Rängen war zu tief für einen Sieger-Kuss. Also riss sich Bastian Schweinsteiger kurzerhand die Medaille vom Hals und warf sie seiner Liebsten zu. Happy End.

So viel Herzenswärme ist bei der Frage um den zukünftigen Kapitän der deutschen Mannschft nicht im Spiel. Nachdem Phillipp Lahm den verletzten Michael Ballack während der WM als Mannschaftführer ersetzte, will er diesen Posten offenbar nicht gerne wieder abgeben. “Ich werde nach dem Turnier nicht zum Bundestrainer gehen und ihm die Binde zurückgeben”, sagte Lahm der ‘Welt am Sonntag’. 

Während Spieler wie Arne Friedrich pro Lahm zu sein scheinen, sprach sich Schweinsteiger jetzt offiziell für Ballack aus. “Zwei Kapitäne, das wäre einer zu viel auf dem Platz. Für mich ist Ballack Kapitän dieser Mannschaft”, betonte der blonde Schönling und unterstrich die Ersatz-Funktion Lahms: “Philipp hat nur wegen Michaels Verletzung das Amt übernommen und seine Sache gut gemacht.”

So willensstark geht die deutsche Nummer 7 also in eine neue Bundesliga-Saison. Allerdings scheint für den Ur-Bayer ein Wechsel nach dieser WM nicht mehr ausgeschlossen. “Ich bin nicht mit dem FC Bayern verheiratet. Die Bundesliga ist sehr schön, hat an Bedeutung gewonnen”, zitierte ‘RP Online’ den Ballkünstler. “Aber wenn ich irgendwann wechseln würde, reizt es mich natürlich, ins Ausland zu gehen.”

Konkrete Angebote gibt es wohl noch nicht. Zumindest hat Bastian Schweinsteiger keine verraten.

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