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Bangladesch: 1800 Fischer vermisst

Nach dem heftigen Sturm über dem Golf von Bengalen werden noch fast 1.800 Fischer vermisst. 36 Menschen seien bisher durch das Unwetter getötet worden.

Das sagte der Pressesprecher des Katastrophenministeriums von Bangladesch am Sonntag. Über 800 Fischer hätten gerettet werden können. Die Überlebenschancen der noch vermissten Fischer seien gering, weil das schlechte Wetter die Suche weiterhin behindere. Der Sturm war am Mittwoch über den Golf von Bengalen hinweggefegt.

Jedes Jahr kommen in den Unwettermonaten September und Oktober durch Stürme im Golf von Bengalen hunderte Menschen ums Leben. Zudem werden bei den Unwettern Vieh und Ernten in Bangladesch und an der Ostküste Indiens zerstört. Die schlimmste Sturmsaison der vergangenen Jahre war im Jahr 1991, als durch einen Wirbelsturm etwa 150.000 Menschen in Bangladesch getötet wurden.

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