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Banges Warten auf Vnuk

Trotz des Punktegewinns bei der Penalty-Niederlage in Klagenfurt zeigt man sich im Lager des EC Feldkirch enttäuscht. Dennoch ist ein neuer Legionär - noch - kein Thema.

Zum einen fehlt es mangels Zusatzsponsoren am Geld, zum anderen zeigten McArthur, Gauthier und auch Casey zuletzt ansprechende Leistungen. Einziges Sorgenkind, und für Manager Fritz Ganster auch der einzige Grund, nach wie vor Ausschau nach einer Verstärkung zu halten, ist der Slowene Tomaz Vnuk. Denn hinter seinem Comeback nach einer schweren Gehirnerschütterung steht noch immer ein Fragezeichen.

Coach Tom Pokel weiß: „Nach einer solchen Verletzung ist ganz schwer abzusehen, wann es wieder geht. Wenn man zu früh beginnt, kann sich die Heilung um Wochen verzögern!” Sollte Vnuk, der als einziger Legionär außer Diskussion stand, in den nächsten Tagen nicht gesunden, hält man sich in Feldkirch ein Hintertürchen für einen Extra-Transfer offen.

Goalgetter ist gefragt
Zudem muss Ganster zugeben: „Ein Goalgetter würde uns sicher gut tun, das hat man in Klagenfurt wieder gesehen. Wir hätten das Spiel schon im ersten Drittel entscheiden können!” Die gute Nachricht: Wheeldon sollte am Freitag im Heimspiel gegen Villach ebenso wie Verteidiger Akkanen wieder einsatzbereit sein. Am Mittwoch (19.30 Uhr) steht im Feldkircher Rössle-Park erst noch ein Stammtisch mit „Wheels”, Lampert, Lavoie und Präsident Walter Gau auf dem Programm.

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