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Ballon-Odyssee in USA war laut Polizei inszeniert

Auch negative Publicity ist Publicity
Auch negative Publicity ist Publicity ©APA (epa)
Die angebliche Ballon-Odyssee des sechsjährigen Falcon Heene in einem Heliumballon in den USA ist laut Polizei eine Inszenierung der Eltern gewesen. Ziel sei es gewesen, durch die Aktion in TV-Reality-Shows zu kommen und sich zu vermarkten. Er warf den Eltern unter anderem Verschwörung und Irreführung der Behörden vor. Möglicherweise seien auch Medien verwickelt gewesen.
Polizei: "Alles inszeniert"
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“Wir wurden von der Familie manipuliert”, sagte Sheriff Alderden. Die über zweistündige Irrfahrt des Ballons hatte am Donnerstag Millionen Amerikaner in Atem gehalten. Sie bangten um den Buben – doch als der silberne Ballon in der Form eines UFOs wieder auf der Erde war, fehlte von dem kleinen Falcon jede Spur. Später kam heraus, dass er auf dem Dachsparren der Garage versteckt war.

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