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Ball Capone – mit allen Mitteln zum Ziel

Beste Stimmung beim BORG-Ball.
Beste Stimmung beim BORG-Ball. ©Cernenschek
Egg. Der Maturaball des BORG Egg fand unter dem Motto „Ball Capone – mit allen Mitteln zum Ziel“ im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg statt. Der Saal war bis ins kleinste Detail geschmückt, die Eltern ganz aufrecht vor Stolz und die MaturantInnen voller Freude, da dies ihr Abend war.
Maturaball

Wie angekündigt herrschte im Saal eine geheimnisvolle Atmosphäre, der sich niemand entziehen konnte. Durch die Bilder der MaturantInnen an den Wänden, die zeigten, wie das in der Mafia-Szene so abläuft, wurde schnell klar, dass dieses kein gewöhnlicher Abend werden würde.

Als dann die Vorstellung der MaturantInnen begann, bestätigte sich dies. Zu geheimnisvoller Musik enthüllten sich diejenigen aus ihren schwarzen Mänteln im Scheinwerferlicht, deren Name gerade vorgelesen wurde, um gleich danach wieder in der schwarzen Masse hinter sich zu verschwinden.

Der Maturafilm zeigte einen weiteren Abschnitt aus dem Mafialeben und in der Mitternachtseinlage nach der Tombolaverlosung gab es zwischen den drei Klassen zwar keinen Schusswechsel, aber dafür ein Tanzbattle. Dann kam auch schon der Abschluss des Programms mit dem Lied „Ain’t no mountain high enough“, welches von allen MaturantInnen gemeinsam gesungen wurde.

Das Programm war zu Ende, aber der Ball noch lange nicht. Bis um zwei Uhr verwöhnte Supreme die Gäste weiterhin mit ihrer Musik und forderte zum Tanzen auf, während die Kellnerinnen auch noch in den letzten Stunden darauf achteten, dass weder die Kehlen trocken wurden, noch dass der Magen zu knurren begann.

Und wer um drei Uhr immer noch nicht genug hatte, begleitete die MaturantInnen in das „Montana“, um dort mit ihnen bis in die Morgenstunden hinein weiter zu feiern. (Anna Marxgut, 8bn)

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