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Bagdad: 5 bis 13 Menschen getötet

Ein Autobombenanschlag in Bagdad forderte am Freitag zwischen fünf und 13 Menschenleben. Zahlreiche Menschen sind verletzt worden. Ein mit Sprengstoff präpariertes Fahrzeug explodierte gegen Mittag im Zentrum der irakischen Hauptstadt.

Der mit Sprengstoff beladene Wagen kam nach Polizeiangaben aus der Haifa-Straße und fuhr in der Rashid-Straße auf einen Konvoi von sechs Polizeifahrzeugen zu. Als der Attentäter den Konvoi erreicht habe, habe er die Explosion ausgelöst.

In der Haifa-Straße gingen US-Soldaten – unterstützt von irakischen Sicherheitskräften – unterdessen gegen mutmaßliche Stellungen von Extremisten vor. Dabei kam es zu Schusswechseln. Nach Angaben des Innenministeriums wurden mehr als 50 Verdächtige festgenommen. In der Straße war am Dienstag eine Autobombe in der Nähe einer Polizeiwache explodiert. Dabei kamen 47 Menschen ums Leben.
Bei amerikanischen Angriffen auf mutmaßliche Stellungen Aufständischer in der irakischen Stadt Falluja und umliegenden Dörfern wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums mindestens 44 Menschen getötet und 27 verletzt, darunter Frauen und Kinder. Falluja gilt als Hochburg sunnitischer Widerstandskämpfer. Ziel der Aktion, die am Donnerstag begann und bis Freitag andauerte, waren nach Militärangaben Anhänger des jordanischen Extremisten Abu Mussab al Zarkawi.

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