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Badegäste meiden nach Fäkalalarm den Bodensee

Lieber chillen statt schwimmen
Lieber chillen statt schwimmen ©APA-dpa - Felix Kästle
Eigentlich dürfen die deutschen Schwimmer seit Tagen wieder in den Bodensee. Doch die gehen nicht ins Wasser.
Strafanzeigen wegen Fäkalien im Bodensee
Abwasserskandal: Fast 200 Personen erkrankt
Fäkalien: Strände am Bodensee gesperrt

Nach der Verunreinigung des Bodensees durch Abwässer und Fäkalien ist das rund zweiwöchige Badeverbot bei Friedrichshafen seit letztem Freitag wieder aufgehoben. Die Schwimmer dürfen laut den zuständigen Behörden wieder ohne Bedenken in den Bodensee.

Angst vor Erkrankung

Allein: Viele Schwimmer meiden nach dem Fäkalienalarm sowie 200 Folge-Erkrankten das Wasser, wie die "Schwäbische Zeitung" am Donnerstag in ihrer Online-Ausgabe berichtet. Zu sehr fürchten die deutschen Bodensee-Gäste offenbar, ebenfalls zu erkranken. Statt wieder in den betroffenen Seenbereich bei Fischbach und Manzell zu gehen, weichen die meisten Schwimmer sicherheitshalber ins Häfler Strandbad aus.

Badegewässerqualität in Vorarlberg

Nachdem in Friedrichshafen eine Badezone wegen gesundheitsschädigender Wasserverunreinigung gesperrt werden musste, stellte sich auch die Frage wie die Situation in Vorarlberg beschaffen ist.

(Red.)

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