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aws-Chef Takacs trat nach harten Vorwürfen zurück

Takacs im Zwielicht
Takacs im Zwielicht ©APA (Jäger)
Der Geschäftsführer der staatlichen Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws), Peter Takacs, ist zurückgetreten. Nach Angaben informierter Kreise hat es Unregelmäßigkeiten bei Spesenabrechnungen von Takacs gegeben, auf die die Innenrevision gestoßen sei. Nach Gesprächen mit dem Aufsichtsrat fasste Takacs seinen Entschluss, aus allen Funktionen des Unternehmens auszuscheiden.

Es soll ausßerdem mutmaßlich Gehaltspfändungen von anderen Institutionen geben. Das Vertrauensverhältnis zu Takacs sei nachhaltig gestört, hieß es. Für Takacs gilt die Unschuldsvermutung.

In den kommenden Tagen werde ein interimistischer Geschäftsführer bestellt und die Stelle, wie gesetzlich vorgeschrieben, ausgeschrieben werden. Der zweite aws-Geschäftsführer Johann Moser bleibe im Amt und sei von den Vorwürfen unberührt.

Die aws soll ab Mai Kredite von rund 200 Mio. Euro an notleidende Klein- und Mittelbetriebe vergeben. Bis Ende 2011 ist die Vergabe von 600 Mio. Euro geplant. Die aws ist die Förder- und Finanzierungsbank der Republik Österreich.

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