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Autofahrerclubs fordern Spritpreissenkung

ÖAMTC und ARBÖ forderten am Montag die Mineralölfirmen einmal mehr auf, die Preise an den Zapfsäulen stärker zu senken. Dies würden die sinkenden Rohölpreise und Weltmarktnotierungen rechtfertigen, sind sich beide Clubs einig.

Der ARBÖ spricht von 4 bis 5 Cent je Liter, die noch drinnen wären.

“Im März 2007 betrug der OPEC-Korbpreis – so wie heute – rund 60 US-Dollar. Superbenzin kostete an den Tankstellen durchschnittlich 1,027 Euro, Diesel 0,949 Euro. Berücksichtigt man die Mineralölsteuer-Erhöhung von Juli 2007, würden folgende Preise dem Stand von März 2007 entsprechen: Superbenzin 1,063 Euro, Diesel 1,009 Euro. Tatsächlich ist es aber so, dass mit heutigem Datum Super an Österreichs Tankstellen im Durchschnitt 1,139 Euro kostet, Diesel 1,188 Euro”, rechnete der ÖAMTC vor.

Die Mineralölindustrie sieht das anders. Demnach können die Rohölpreise nicht direkt den Pumpenpreisen an den heimischen Tankstellen gegenübergestellt werden. “Der Pumpenpreis steht für ein veredeltes Mineralölprodukt. Er hängt von unterschiedlichsten internationalen Kosten- und Marktfaktoren ab und ist nationalen Verbrauchs- und Umsatzsteuern unterworfen. Er kann sich schon rein mathematisch nicht im gleichen prozentuellen Ausmaß verändern wie der Rohölpreis”, so der Fachverband Mineralölindustrie.

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