Autobahnzollamt auf Eis

Die Endlosgeschichte um die Nachnutzung des Autobahnzollamts ist um ein Kapitel reicher.
Die Endlosgeschichte um die Nachnutzung des Autobahnzollamts ist um ein Kapitel reicher.
Wie bereits berichtet liegen die Pläne zur Nachnutzung des Autobahnzollamtes in Hörbranz auf Eis.

Das Verkehrsministerium bestätigte den Stillstand nun hochoffiziell im Zuge einer parlamentarischen Anfrage durch den Hörbranzer Gemeindevertreter und Nationalratsabgeordneten Christoph Hagen (BZÖ). Darin heißt es, dass dem Projekt nicht zugestimmt werden könne, weil es nicht den Voraussetzungen nach dem Bundesstraßenmautgesetz entspreche. Deshalb werde derzeit in Abstimmung mit dem Projektentwickler (Anm. Rhomberg Bau GmbH) die weitere Vorgangsweise geprüft, „wodurch mit Verzögerungen in der Umsetzung eines Nachnutzungskonzepts zu rechnen ist“. Rhomberg Bau wollte sich zum aktuellen Stand der Dinge nicht äußern. Auch in der Gemeindestube ist nicht bekannt, welche weiteren Schritte Rhomberg Bau plant.
Das Nachnutzungskonzept sieht eine neue Autobahn-Anschlussstelle am Grenzübergang vor, um die Gewerbebetriebe vom nachgeordneten Gemeindestraßennetz aus zu erschließen.

Andreas Boschi

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