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Austria Wien gegen Altach: Die Stimmen zum Spiel

Die Stimmung der Wiener Austria war durch den Nebel nicht getrübt.
Die Stimmung der Wiener Austria war durch den Nebel nicht getrübt. ©APA/HANS PUNZ
Die Wiener Austria trat beim 5:1 gegen Altach mit völlig unterschiedlichen Gesichtern auf. Während in der ersten Halbzeit nicht viel Fußball zu sehen war, starteten die Veilchen in der zweiten Hälfte ein Torspektakel.
Austria siegte mit 5:1

Die Austria darf nach einer Partie mit zwei völlig konträren Hälften weiter hoffen. Mit einem 5:1 gegen Altach wahrten die Violetten die Chance auf die Meistergruppe der Fußball-Bundesliga. Eine Halbzeit lang agierten die Wiener mit "Kinderfußball", wie Christoph Schösswendter nach dem Spiel anmerkte. Dank der offenbar richtigen Worte in der Kabine und begünstigt durch eine Fehlentscheidung der Unparteiischen gelang der Austria aber dank fünf Toren in 30 Minuten die Wende.

Austria spielte in der zweiten Halbzeit auf

Peter Stöger (Austria-Trainer): "In der ersten Halbzeit gab es nicht viel von dem, was wir sehen wollten. Einzig Patrick Pentz hat uns im Spiel gehalten. Wir hatten wenig Passspiel, Bewegung im Offensivbereich, Tiefgang, Abschlüsse. In der zweiten Halbzeit haben wir nach Umstellungen vieles von dem gesehen, was wir haben wollen. Wir hatten da und dort auch Glück. Beim Ausgleichstor nehmen wir eine Entscheidung mit, die für uns war. Die hatten wir in den letzten Wochen nicht auf unserer Seite. Wie wir dann drauf geblieben sind, hat mir schon sehr gut gefallen."

Dominik Fitz (Austria-Doppeltorschütze): "Als Altach nach dem Gegentor geschlafen hat, konnten wir nachlegen. Mich hat es extrem gewundert, dass er (der Schiedsrichter vor dem 1:1, Anm.) weiterspielen lässt. Aber solche Geschenke müssen wir annehmen."

Erste Hälfte für Altach in Ordnung

Alex Pastoor (Altach-Trainer): "Die ersten 45 Minuten haben wir eine gute bis sehr gute Leistung gebracht, wenig bis nichts zugelassen. Wir hätten drei, vielleicht vier Tore schießen können. Kurz nach der Halbzeit kam dann der Moment, der das Spiel gedreht hat. Das hat uns so wehgetan, dass wir alle Organisation vermissen haben lassen. Der Schiedsrichter war heute meiner Meinung nach schlecht. Aber das ist keine Ausrede, dass wir so zurückgefallen sind. Ohne Organisation spielt keine Mannschaft gut. Heute hat man gesehen, wie das dann ausschaut."

(APA/red)

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