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Austria vs. Ried zum Plassnegger-Jubiläum

©GEPA
Austria Lustenau Trainer Gernot Plassnegger (41) nimmt zum 50. Mal auf der Betreuerbank der Grün-Weißen Platz und hofft im Topspiel auf einen Erfolg.

Das Topspiel im Rahmen der 2. Liga am 27. Spieltag zwischen dem Dritten SC Austria Lustenau und Spitzenreiter Ried ist für Austria-Coach Gernot Plassnegger ein ganz Besonderes. Zum insgesamt 50. Mal nimmt der 41-Jährige auf der Betreuerbank der Grün-Weißen Platz. In seiner Ära als Austria Lustenau Coach stehen 21 Siege, 13 Remis und 15 Niederlagen mit einem Torverhältnis von 72:59 auf der Habenseite. Der Schnitt pro Spiel sind 1,55 Punkte.

Im Vorjahr erreichte seine Mannschaft mit Platz sechs in 36 Meisterschaftsspielen 45 Punkte. Aktuell hat die Austria nach 26 Partien schon 43 Zähler eingefahren, also in den verbleibenden vier Spielen kann die Austria das Vorjahresergebnis toppen. Vor dem großen Hit gegen die Innviertler sind die Austrianer zuhause achtmal in Folge unbesiegt. Die Bilanz gegen Ried ist aber katastrophal: Seit 15 Jahren wartet die Austria gegen Ried auf einen Sieg, nun soll es klappen. Austria Lustenau hat die letzten fünf Duelle, vier mal zu Null verloren und nur ein Remis geholt.

Beeindruckende Rieder Serie

Allerdings kommt der Tabellenführer aus Oberösterreich mit Erfolgstrainer Gerald Baumgartner mit einer beeindruckenden Serie ins Planet Pure Stadion: Neun Siege und zwei Remis hat Ried zuletzt auf das Konto gebracht, elf Partien in Serie ungeschlagen. Ried ist mit 56 Treffern die Torfabrik und stellt die beste Abwehr der 2. Liga, erst 19 Gegentore kassiert. Die Innviertler mit dem Ex-Austrianer Pius Grabher und Julian Wießmeier sowie den ehemaligen Altachern Filip Dmitrovic, Christian Schilling und Darijo Pecirep haben viel Selbstvertrauen getankt und kämpfen mit Wattens um die Rückkehr in die Bundesliga. Bis Saisonende steht auch Fitnessguru und Jugendleiter Tamas Tiefenbach (46) in Ried unter Vertrag. Pius Grabher (25) sein Vertrag läuft noch ein Jahr und wird diesen trotz der derzeit nicht einfachen Situation auch erfüllen.

Plassnegger weilte bis gestern im UEFA Pro Lizenz Kurs in Lindabrunn und wurde von Markus Rebernegg und Thiago de Lima bei den Trainingseinheiten der Austria ersetzt. Die angeschlagenen Spieler Kevin Kunz, Ronivaldo, Maximilian Waack und Marcel Canadi dürften rechtzeitig wieder fit werden. „Ronivaldo will spielen und es macht ihm richtig Spaß, werde ihn sicher nicht bremsen, außer es ist die Gefahr das er sich verletzen kann. Das Risiko gehen wir nicht ein“, so Plassnegger. Doch der 21fache Torjäger aus Brasilien wird sicher spielen und will sein Torkonto erhöhen. „Es kommen noch richtig lässige Spiele zum Saisonfinish“, so Plassnegger.

“Müssen uns vor Ried nicht fürchten”

„Ried hat noch schwere Spiele vor der Brust, Wattens hat die besseren Karten laut der Auslosung. Ried ist vom Kader her qualitativ und quantitativ am Besten der Liga und hat viel Breite im Aufgebot. Wir können aber jeden Gegner schlagen. Müssen uns vor Ried nicht fürchten. Ried macht die Tore zum richtigen Zeitpunkt in vielen Spielen wo es auf der Kippe steht, sie haben richtig Fahrt aufgenommen. Das Hinspiel ist nicht mehr vergleichbar. Ich bin nicht vom Gegner abhängig, wir wollen unser Spiel durchziehen. Haben unser Selbstvertrauen und wollen ihnen Probleme bereiten”, fügte Plassnegger abschließend hinzu.

„Etwas Schöneres als ein Flutlichtspiel am Freitag Abend im eigenen Stadion gibt es für mich und meine Mannschaft nicht.“ Durchaus möglich, dass die Austria dann öfters am Freitag Abend zuhause spielen wird.

Über den ersten Neuzugang Matthias Morys wollte sich Plassnegger nicht dazu äußern. Erst wenn die neue Saison vor der Türe steht.

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