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Austria Lustenau vor Schlager der Runde

Im Abendspiel der Ersten Liga und damit dem Schlager der elften Runde ist Austria Lustenau bei Hartberg zu Gast. Tabellenführer Altach empfängt zuhause die Vienna und will seine Spitzenposition natürlich weiter festigen.
SCR Altach - Vienna (18.30 Uhr)
Hartberg - A. Lustenau (20.30 Uhr)

Altach sicher auf Platz eins

Auch wenn diese beiden Mannschaften nach zehn Runden 13 Punkte trennt, dürften beide Teams mit ihrem Saisonauftakt einigermaßen zufrieden sein: Altach liegt mit vier Punkten Vorsprung auf Liefering auf Platz 1. Da Liefering nicht aufstiegsberechtigt ist und der erste Verfolger Austria Lustenau ganze 7 Punkte Rückstand hat, kann man die Schwarz-Weißen mittlerweile zweifellos als Aufstiegskandidat Nummer 1 bezeichnen.

Auch für die Gäste aus der Hauptstadt hat es schon schlechter ausgesehen: Mit einem Drei-Punkte-Minus in die Saison gestartet, liegt die Vienna mittlerweile mit 10 Punkten auf Platz 9. Zwar befinden sich die Döblinger wie gewohnt im Tabellenkeller, zumindest der Direktabstieg betrifft sie aktuell nicht: Der Abstand zur Roten Laterne, also zu Parndorf, beträgt beruhigende sechs Punkte. Davon abgesehen gelang der Vienna zuletzt ein überzeugender 3:0-Heimsieg gegen Hartberg und im Cup ein souveräner 4:0-Auswärtssieg bei Sollenau. Drei Siege in den letzten vier Spielen: Die Wiener befinden sich in Topform.

Vom Cup will man in Altach dagegen nichts mehr wissen: Nach der peinlichen 1:2-Niederlage bei SKU Amstetten darf man sich von nun an auf den Liga-Alltag beschränken. Das Duell mit der Vienna will man nun zur Wiedergutmachung nutzen. Dabei kann man sich durchaus auf die jüngste Bilanz berufen: In der vergangenen Saison gewann man drei der vier Begegnungen, zuletzt konnte man einen 4:1-Auswärtserfolg auf der Hohen Warte feiern.

Lustenau will in den Top drei bleiben

Hartberg hat nach dem guten Start in die Saison im zweiten Viertel bisher ein wenig Schwung verloren. Einer klaren 3:0 Pleite der Vienna folgte eine Niederlage im Cup bei Regionalligist SAK Klagenfurt. Zufrieden sind die Steirer damit natürlich nicht und Trainer Bruno Friesenbichler wird alles daran setzen, endlich wieder positive sportliche Schlagzeilen zu schreiben.

Austria Lustenau zeigt sich als Gegenteil zu den Hartbergern. Zuerst kam der schlechte Saisonstart, mittlerweile sind die Vorarlberger aber wieder in den Top-Drei. Auch im Cup lief es ganz nach dem Geschmack der Vorarlberger, Vorwärts Steyr konnte bereits nach 90 Minuten eliminiert werden.

Das erste Saisonduell zwischen beiden Mannschaften ging knapp mit 1:0 an die Hartberger, das letzte Aufeinandertreffen in der vorjährigen Saison ging klar mit 3:1 an die heutigen Gastgeber. Zeit zur Revanche, wird wohl jeder im Lager der Lustenauer denken. Nach Sperren und Verletzungen kann Hartberg Trainer Bruno Friesenbichler wieder aus dem Vollen schöpfen. Austria Lustenau hat ebenfalls fast alle Spieler zur Verfügung.

Schiedsrichter der Partie ist Julian Weinberger, seine Assistenten sind Markus Katona und Alan Kijas.

(APA)

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