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Austria Lustenau gewinnt U-12 Landescup

Lustenau/Altach/Feldkirch. Mit einem 2:0-Finalsieg über den SCR Altach kürte sich die U12 der SC Austria Lustenau in Feldkirch zum Coca-Cola Cup Landessieger. Durch den Einzug in das Endspiel qualifizieren sich beide Teams für das große Bundesfinale Mitte Juni in der Südstadt.
Impressionen vom U12 Landescup in Feldkirch

Bereits zum neunten Mal veranstalten ÖFB und Coca-Cola den Coca-Cola CUP, neben dem Samsung Cup und dem Ladies Cup Österreichs dritter nationaler Pokalbewerb.

Die 16 besten Teams Vorarlbergs waren in Feldkirch mit dabei. Nach den packenden Vorrundenspielen siegte Austria Lustenau im Halbfinale gegen den FC Höchst nach einem 0:0 nach regulärer Spielzeit mit 3:2 im Penaltyschießen. „Da war natürlich Glück dabei“, so die beiden Austria Lustenau-Trainer Jürgen Grabher und Peter Klien, „aber das gehört zu solch einem Turnier dazu. Im Finale waren wir dann das bessere Team.“ Dort standen sich die Mannen der beiden glücklichen Coaches dem SCR Altach gegenüber, der sich im Semifinale gegen den FC Lustenau mit 1:0 durchsetzte. „Wir sind stolz auf die Burschen, sie haben unsere Erwartungen mehr als erfüllt“, lobte das Altach-Trainergespann Nikola Vukovic und Hussein Akim sein Team, „wir freuen uns auf das Bundesfinale.“ Durch den Finaleinzug haben sich beide Teams ihr Ticket für das große Bundesfinale am 15. Und 16. Juni bei Vorjahressieger FC Admira Wacker Mödling in der Südstadt gesichert.

Trotz der Niederlage im Endspiel gratulierten die SCR Altach Profis Eric Zackhuber, Philipp Hörmann und Boris Prokopic ihren Youngsters, aber auch den übrigen Teams zu den gezeigten Leistungen. Die drei ließen es sich nicht nehmen, ihren Nachwuchs anzufeuern: „Das Ziel Bundesfinale ist erreicht, da ist das Wichtigste. Wir drücken den Burschen natürlich für das große Endturnier die Daumen. Der Coca-Cola CUP hat gezeigt, mit welcher Begeisterung die jungen Kicker dabei sind und das ist toll.“ Beeindruckt zeigte sich auch Vorarlbergs Sportlandesrätin Bernadette Mennel: „Ich bin begeistert, wie viele Mannschaften hier mit dabei waren. Solche Veranstaltungen sind wichtig, denn die Jugendlichen lernen durch den Sport zu gewinnen, aber auch zu verlieren. Danke an die Organisatoren des Turniers, aber auch an die Trainer und die vielen ehrenamtlichen Helfer im Breitensport, die unglaublich wertvolle Arbeit leisten.“ Willi Bonjsak, Gebietsverkaufleiter von Coca-Cola Hellenic, überreichte den siegreichen Mannschaften die Pokale: „Wir wollen mit Veranstaltungen wie dem Coca-Cola CUP dem Nachwuchsfußball mehr Gewicht verleihen. Sport soll Spaß machen und Freude vermitteln und wer hier die Spiele verfolgt hat, sieht, dass wir damit richtig liegen. Kompliment an alle Mannschaften und Gratulation den Siegern, alle haben eine wirklich tolle Leitung gezeigt.“

Ergebnis

Finale: SC Austria Lustenau vs. SCR Altach 2:0

Spiel um Platz drei: FC Lustenau vs. FC Höchst 0:0/2:1 (nach Penaltyschießen)

Die weiteren Teams (die übrigen Plätze wurden nicht ausgespielt

VfB Hohenems FC Nenzing SPG Hörbranz BW Feldkirch
Admira Dornbirn FC Klostertal SC Tisis Rätia Bludenz
FC Mäder RW Rankweil FC Schwarzach SV Satteins

Statements der Trainer

Helmut Häfele (FC Lustenau): „Ich bin zufrieden mit dem dritten Platz. Wir haben super gekämpft, das erste Spiel gleich gewonnen und uns von Match zu Match gesteigert.“

Leopold Minikus (FC Höchst): Ich bin weniger mit dem vierten Platz zufrieden als mit dem Spiel der Mannschaft. Mit einer vernünftigen Chancenauswertung wäre noch mehr drinnen gewesen. Aber die Burschen haben gut gespielt.“

Karin Vonbrül (SV Satteins): „Es war sehr lässig, hier mitzuspielen. Unser Abschneiden ist in Ordnung, wir haben gut gespielt, hatten aber etwas Pech im Abschluss. Wir gehen nun topmotiviert in die Meisterschaft.“

Rifat Özmen (VfB Hohenems): Ich bin zufrieden, da ich ohne Erwartungen in das Turnier gegangen bin. Es hat Spaß gemacht hier mitzuspielen, das Turnier war wirklich gut organisiert.“

Stefan Rajh (FC Nenzing): „Es wäre mehr möglich gewesen, da es recht enge Partien waren. Die Mannschaften waren sehr ausgeglichen, aber wir hatten unseren Spaß und das ist die Hauptsache.“

Stefan Tratter (SPG Hörbranz): „Wir haben gut gespielt und die Mannschaft hat brav gekämpft, wir haben aber haben unglücklich verloren. Es war aber ein tolles Turnier.“

Robert Lampert (BW Feldkirch): „Spielerisch war ich sehr zufrieden mit den Burschen, aber mit der Chancenauswertung in unserem letzten Spiel nicht. Da wäre mehr drinnen gewesen, aber trotzdem war es ein gutes Turnier für uns.“

Andrea Piccinni (SC Admira Dornbirn): „Wir haben gut gespielt, die Gegner waren wirklich stark und das Turnier besten organisiert.“

Johannes Fritz (FC Klostertal): „Spielerisch hat uns heute doch etwas gefehlt, ich glaube, meine Mannschaft war noch im Skifahrmodus. Trotzdem hat sie brav gespielt.“

Armin Unterrainer (SC Tisis): „Ich bin nicht ganz zufrieden, vor allem im ersten Spiel gegen Altach haben wir mit Pech 0:1 verloren. Aber meine Spieler haben ihr Können durchaus aufblitzen lassen.“

Horst Tschun (FC Mäder): Uns haben heute drei Spieler gefehlt. Trotzdem hatten wir beim einen oder anderen Spiel mehr Anteile, was uns gefehlt hat, war der Torabschluss.“

Esen Özbek (FC Schwarzach): „Wir haben heute sehr viel Freude am Spiel gehabt und das ist das Wichtigste. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Mannschaft.“

Der Coca-Cola CUP

Der Coca-Cola CUP findet 2013 zum neunten Mal statt und ist neben dem Samsung Cup und dem Ladies Cup der einzige bundesweit ausgespielte Pokalbewerb. Die besten U12-Mannschaften jedes Bundeslandes treten gegeneinander an. 20 Mannschaften aus ganz Österreich sind beim großen Bundesfinale am 15. und 16. Juni in der Südstadt mit von der Partie. Qualifiziert sind neben Titelverteidiger und Ausrichter FC Admira Wacker Mödling auch die jeweiligen Coca-Cola CUP Landessieger, die Finalteilnehmer sowie ein per Los ermittelter Drittplatzierter aus den neun Landesturnieren. Dem Siegerteam des Coca-Cola CUP winkt ein Training mit einem Betreuer des ÖFB.

Die bisherigen Sieger: 2012: FC Admira Wacker Mödling | 2011: VST Völkermarkt | 2010: FC Wacker Innsbruck | 2009: FC RB Salzburg | 2008: SK Rapid Wien | 2007: SC Eisenstadt | 2006: SV Ried | 2005 gab es kein Bundesfinale

Alle Infos auf www.fussballoesterreich.at

Auf www.fussballoesterreich.at sind alle Infos zum Coca-Cola CUP inklusive Ergebnisse der Landesturniere, Bildergalerien und Videos zu finden!

Coca-Cola CUP Landesfinalturniere 2013

Sonntag, 7. April Vorarlberg Feldkirch
Sonntag, 28. April Burgenland Leithaprodersdorf
Mittwoch, 1. Mai Salzburg Strasswalchen
Sonntag, 5. Mai Tirol Völs
Donnerstag, 9. Mai Wien Hirschstetten
Samstag, 11. Mai Kärnten Lendorf
Samstag, 25. Mai Oberösterreich Kirchberg-Thening
Sonntag, 26. Mai Steiermark Bruck an der Mur
Donnerstag, 30. Mai Niederösterreich St. Pölten

Coca-Cola CUP Bundesfinale 2013

Samstag 15. Juni und Sonntag, 16. Juni Niederösterreich Südstadt

Jede Kalorie zählt

Coca-Cola begeistert mit Veranstaltungen wie dem Coca-Cola CUP und vielen anderen Sportprojekten jährlich tausende Österreicherinnen und Österreicher. Die Bedeutung eines aktiven Lebensstils für Gesundheit und Wohlbefinden ist eine bekannte Tatsache: Alle Kalorien, die durch Essen und Trinken aufgenommen werden, zählen – auch die in Erfrischungsgetränken. Nur wenn die aufgenommene Energie auch wieder durch körperliche Aktivität verbraucht wird, ist die Kalorienbilanz ausgeglichen und ein gesunder Lebensstil nachhaltig gewährleistet. Deshalb informiert Coca-Cola über den Kaloriengehalt all seiner Produkte, bietet kalorienfreie Produkte als Alternativen an und motiviert gleichzeitig zu regelmäßiger Bewegung, die Spaß macht. Auch im Rahmen des Coca-Cola CUPs werden heuer bei Landes- und Bundesfinalturnieren sowohl aktive Sportler als auch Zuschauer bewusst darauf aufmerksam gemacht, ihre Kalorien in Balance zu halten.

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