Zwei Fehlentscheidungen kosten Austria Lustenau Erfolg

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Beim Bundesligaabsteiger aus Niederösterreich wurden die Mader-Mannen um den Auswärtssieg betrogen.

Der Liveticker mit Daten vom Spiel SKN St. Pölten vs Austria Lustenau

Am kommenden Sonntag wartet die nächste schwere Aufgabe auf die Lustenauer Austria. In der NV Arena in St. Pölten trifft man auf den SKN St. Pölten. Das Spiel gegen den Bundesliga-Absteiger wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine ähnlich harte Nuss wie das Duell mit BW Linz.

Der Gegner - St. Pölten
Denn die Niederösterreicher konnten von den letzten fünf Spielen, vier gewinnen. Mussten sich aber in der letzten Runde dem Kapfenberger SV geschlagen geben. Der Kader der St. Pöltner ist mit namhaften Spielern gespickt, viele bringen Bundesliga-Erfahrung mit. Das weiß auch Trainer Markus Mader: "St. Pölten verfügt über einen sehr guten Kader - mit Spielern wie Dani Alar, Daniel Schütz, George Davis oder Bernd Gschweidler stehen Spieler im Aufgebot, die zahlreiche Bundesligaspiele absolviert haben. Das Team blieb bisher sicherlich hinter den Erwartungen zurück, aber zuletzt haben sie sich extrem gesteigert. Wir sind ordentlich gefordert". Die St. Pöltner waren unter der Woche noch im Cup gegen Red Bull Salzburg im Einsatz, schieden da aber mit einem 0:3 aus. Markus Mader sieht darin keinen Vorteil für sein Team, für ihn ist der Fokus ganz klar, man konzentrierts ich weiterhin auf sich selbst. "Im Spiel gegen St. Pölten sind wir defnitiv gefordert, im Cup wurden einzelne Spieler auch geschont, der Fokus liegt ganz klar auf der Meisterschaft. Wir wissen, dass wir alles dafür tun müssen, um in Niederösterreich Punkte mitzunehmen. Das Team ist auf alle Fälle motiviert und bereit", so Mader.

Austria
Bei den Grün-Weißen wurde die knappe Niederlage gegen BW Linz analysiert und bereits abgehakt. "Die Mannschaft hat im Training gleich wieder Vollgas gegeben und keine Gedanken an das letzte Spiel verloren. Die Intensität war hoch, alle haben hart gearbeitet. Man merkt, dass die Spieler diese Niederlage gleich wieder wettmachen wollen", erklärt Markus Mader. "Das Spiel gegen Linz hat gezeigt, dass es gegen gestandene Gegner nicht so leicht ist zu punkten. Wir wollen nach dem Spiel gegen Linz wieder in die Erfolgsspur zurück, das ist unser Ziel". Im Spiel gegen Linz hat ein individueller Fehler zum Gegentreffer geführt. "Aus solchen Situationen müssen wir lernen und es in Zukunft besser machen. Schon ein einziger Fehler kann ein Spiel entscheiden, wir müssen daher voll konzentriert von der ersten bis zur letzten Minute am Platz stehen", führt der Austria-Coach weiter aus.

Kadertechnisch kann Mader aus dem Vollen schöpfen. Auch Dragan Marceta und Daniel Tiefenbach sind wieder fit und brennen auf einen Einsatz.

Spielbeginn in St.Pölten ist am Sonntag um 12:30 Uhr.

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