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Austria Lustenau blickt optimistisch in Zukunft

©Philipp Steurer
Austria Lustenau Trainer Markus Mader und Sportdirektor Alexander Schneider sind optimistisch für die neue Meisterschaft.

 „Wir können und werden hoffentlich eine gute Rolle spielen, hoffen aber auch noch auf die eine oder andere Verstärkung. Der Zugang zu meiner neuen Mannschaft war easy. Sie haben mir die erste Kennenlernphase so richtig leicht gemacht. Lässige Typen sind im Team und kein Spieler hat Starallüren und es gibt keine Stinkstiefel“, sagt Neo Austria Lustenau Trainer Markus Mader (53). Der Anspruch der Lustenauer Austria muss immer sein in der 2. Liga vorne mitzuspielen.

Für Austria Lustenau Sportdirektor Alexander Schneider, der sich beim Turnier als Spieler eine ganz schwere Knieverletzung zugezogen hat, sind die Ziele klar vorgegeben: „Ein Tabellenplatz zwischen eins und sechs ist realistisch. Der Weg muss erfolgreich sein. Es ist nicht akzeptabel für die Austria zweimal in Folge in den hinteren Regionen zu spielen.“ Ein neuer Spielmacher, ein linker Verteidiger und ein neuer dritter Torwart soll noch kommen. „Wir wollten nicht zu früh alle Positionen besetzen, ein sehr guter Grundstock ist schon da und wir könnten jetzt schon in die Saison starten“, so Schneider.

Ein neuer Akteur soll von Kooperationspartner Clermont Foot kommen, Gespräche sind auf der Zielgeraden. Noch nicht fix in Lustenau ist Brandon Bajye. Die Qual der Wahl hat Mader in der Abwehr: Mit Jean Hugonet, Mathias Maak, Dragan Marceta und Leo Mätzler gibt es vier starke Innenverteidiger. Alexander Ranacher und Dominik Steinberger verlassen den Verein.

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