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Ausbildung für Kampfmannschaft vorrangig

Nachwuchsarbeit beim EHC Lustenau wird seit vielen Jahren großgeschrieben.
Nachwuchsarbeit beim EHC Lustenau wird seit vielen Jahren großgeschrieben. ©Verein
EHC Lustenau Nachwuchs

Nachwuchscracks des EHC Lustenau sollen vermehrt den Sprung ins Eins schaffen.

Lustenau. Die Nachwuchsteams des EHC Infrafit Lustenau haben vor allem in den 80iger und 90iger-Jahren aber auch zur Jahrtausendwende landesweit eine gute Figur abgegeben und stellten in den verschiedensten Altersstufen oft den Meister. Natürlich wird auch beim mehrfahren Nationalliga-Champion die Nachwuchsarbeit großgeschrieben und der Einbau möglichst vieler Cracks in die Erste steht absolut an erster Stelle. Allein bei den Bambinis (U-9) trainieren in der kommenden Saison etwa 40 Nachwuchsspieler. Mit Sigi Haberl sen. hat der Klub einen ehemaligen Topspieler, der es bestens versteht den Kindern den Eishockeysport spielerisch näher zu bringen, zur Verfügung. Insgesamt sind hundert Jugendliche unter den Trainern Terence Hämmerle (U-11), Klaus Tschemernjak (U-13), Harald Reinbacher (U-15), Sigi Haberl jun. (U-17) und Gerry Giselbrecht (U-20) fast schon im Jahresbetrieb im Einsatz.

Die Jugendmannschaft der Lustenauer nimmt in der kommenden Saison mit einer Spielgemeinschaft zusammen mit Bregenzerwald an der Tiroler Eliteliga teil. Die unterste Altersstufe bestreiten landesweit und im Raum Bodensee stark besetzte Turniere. Im Knaben- und Schülerbereich steht der Vergleich mit den ostschweizer Klubs im Vordergrund. Diese interessanten Gegner sind auch geografisch gesehen ein Vorteil und erspart hohe finanzielle Ausgaben. Für den EHC Lustenau wurde die Teilnahme an der österreichischen NW-Meisterschaft zusätzlich erschwert, weil in bestimmten Altersgruppen eine Mindestanzahl an Spielern vorgeschrieben wird. Durch Krankheit, Verletzungen oder auch allgemein schwache Jahrgänge kann diese Bestimmung oft nicht eingehalten werden.

Für die U-20-Cracks des EHC Lustenau bietet die Teilnahme an der Tiroler Eliteliga die optimale Möglichkeit, sich an das Niveau der Nationalliga heranzutasten und auch weiterzuentwickeln. Der Spaßfaktor darf im Kinder- und Jugend-Eishockey aber nicht zu kurz kommen. Langfristig sollen die Talente die Chance haben in der Ersten zum Zug zu kommen oder aber auch in der Bundesliga Fuß zu fassen. Der beste Beweis sind die Eigenbaus Markus Peintner, Jürgen Penker, Thomas Auer, Martin Grabher Meier, Thomas Urban und Rene Swette. Der Vorbildklub Vorarlbergs muss sich keine Nachwuchssorgen machen.

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

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