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Aus anderer Perspektive betrachtet

Die Blumenegger Jungbürger gingen mit Wucher - Helikopter in die Luft.
Die Blumenegger Jungbürger gingen mit Wucher - Helikopter in die Luft. ©Harald Hronek
Blumenegger Jungbürgerfeier

Blumenegggemeinden luden ihre Jungbürger zu einer gemeinsamen Feier.

(amp) 300 Jugendliche der Jahrgänge 1990 bis 1992 waren geladen, 100 sind der Einladung schlussendlich gefolgt. Trotz verlockendem Hubschrauberflug über die Blumeneggregion, Gelegenheit zum Test von Vlotte-Elektrofahrzeugen, Party mit Büffet im Nenzinger Jugendtreff Join und keinerlei politischen Sonntagsreden scheint die Attraktivität einer Jungbürgerfeier nicht mehr besonders groß zu sein. Der Bludescher Vizebürgermeister Otmar Meyer, der den erkrankten Bürgermeister Michael Tinkhauser vertreten für seine Gemeinde als Veranstaltungskoordinator musste, bringt es auf den Punkt: “Wir haben uns über jeden einzelnen Jungbürger, der gekommen ist gefreut. Das Desinteresse der 200 unentschuldigt Ferngebliebenen macht uns nachdenklich. Staatsbürgerpflicht ist ein Fundament jeder freien Demokratie”. Als solches sprach der erfahrene Lehrlingsausbildungsleiter bei Liebherr den anwesenden Jungbürgerinnen und Jungbürgern auch Mut zu, sich gesellschaftspolitisch einzubringen und die Erwartungshaltung an die öffentliche Hand am eigenen Engagement und der Gesellschaftsintegration zu messen.

Symbolträchtig
Die Aktivitäten zur Jungbürgerfeier waren symbolträchtig. “Der Rundflug stand synonym für eine andere Sichtweise und Perspektive, der Vlotte-Test für nachhaltige Zukunftstechnologie und der Besuch im Join für die gesellschaftliche Mitverantwortung eines jeden Staatsbürgers”, sind die Blumeneggbürgermeister Dieter Lauermann, Harald Witwer, die Vizebürgermeister Hartwig Töpfer, Reinhold Schneider, Otmar Meyer, die Gemeinderäte Berno Witwer und Manfred Dietrich überzeugt von der Nachhaltigkeit des etwas außerhalb der üblichen Normen organisierten Jungbürgertreffs.

Hubschrauberhangar Wucher,Ludesch , Austria

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