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Auftakt zum HLA-Finalklassiker: Fivers empfangen Bregenz

aon Fivers gegen Serienmeister A1 Bregenz. Es ist bereits ein Klassiker der jüngeren österreichischen Handball-Historie, der ab Montag (20.15 Uhr/live ORF Sport Plus) in der Finalserie der Handball Liga Austria (HLA) über die Bühne geht.

Im Vergleich zu den bisherigen sechs Finalduellen der Erzrivalen steigt der Auftakt der “best of three”-Serie aber nicht im “Ländle”, sondern in Wien. Dieser Vorteil, den sich die Fivers mit Platz 1 nach dem Meister-Play-off erarbeiteten, könnte aber durch die kürzere Vorbereitungszeit auf das erste Finale wieder dahin sein – hofft zumindest Bregenz-Coach Martin Liptak.

Während sich die Vorarlberger in zwei Spielen gegen UHK Krems durchsetzen konnten, brauchten die Wiener, die noch immer auf ihren ersten Meistertitel warten, drei Anläufe, um alpla Hard zu bezwingen. Für die Ausgangslage im Duell Erster gegen Dritter des Meister-Play-offs bedeutet das, dass die Mannen von Bregenz-Coach Liptak vier Tage mehr für die Vorbereitungen zur Verfügung hatten. “Ich denke, das ist sicher ein Vorteil. Wir haben dadurch ein bisschen Kraft gespart. Zudem konnten wir uns auch im Kopf schon früher auf das Finale und die beiden möglichen Gegner einstellen”, sagte der Slowake.

Dem Auftakt der Finalserie sieht Tschechiens Teamtrainer gelassen entgegen: “Nach dieser komischen Saison ist es für uns ein Erfolg, dass wir das Finale erreicht haben. Wir sind nach diesem Finaleinzug ruhiger geworden, das spüre ich in jeder Trainingseinheit. Uns ist klar, dass das Finale wenig Handball und mehr Kampf werden wird. Ich bin überzeugt, dass unsere Mannschaft gut gerüstet ist.”

Der Bregenz-Coach fühlt sich nach dem Finaleinzug befreit und spürt nur wenig Druck: “A1 Bregenz hat nach 11 Saisonen schon ein paar Titel gesammelt. Die Fivers kämpfen um ihren ersten Meistertitel. Jeder kann selbst beurteilen, auf welcher Mannschaft der Druck liegt.”

Fivers-Coach Peter Eckl gab sich kämpferisch: “Wir haben uns über die ganze Saison diese tolle Ausgangsposition hart erarbeitet und stehen verdient im Finale. Jetzt wollen wir endlich den Titel nach Wien holen und den Heimvorteil mit unseren fantastischen Fans nutzen.” (APA)

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