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Aufstieg nur mit Eigenbau realisieren

Feldkirchs Handballherren feierten ein Schützenfest.
Feldkirchs Handballherren feierten ein Schützenfest. ©Thomas Knobel
Feldkirch. „Große Verstärkungen kommen auch in den nächsten Jahren nicht in Frage, der Aufstieg in die deutsche Oberliga werden wir auch fast zu hundert Prozent mit sogenannten Eigenbauspielern schaffen und realisieren", sagte HC MGT BW Feldkirch-Geschäftsführer Franz Füchsl nach dem 44:26-Schützenfest der ersten Kampfmannschaft gegen Neuhausen.

Viele Besucher (darunter viele Bregenz-Handballspieler und die Dolovic-Geschwister Tanja und Ivi) kamen wegen der miserablen Parkplatzsituation im Reichenfeldareal bei der Galavorstellung der Csuti-Schützlinge zu spät in die Halle, wurden aber für die ausgezeichneten Darbietungen der Hausherren entschädigt.
Laut Füchsl haben sich bei der ersten Garnitur der Herren schon die meisten Eigenbaus zu richtigen Leistungsträgern entwickelt. Der Kantersieg ist auch gleichbedeutend mit dem Verbleib in der Landesliga, der Aufstieg in eine höhere Spielklasse wird kommende Saison mit dem eigenen Nachwuchs angestrebt.
Mit Adnan Lidan, David Erlacher und Baris Kutluana steht wieder ein starkes Nachwuchstrio vor dem Sprung in die Erste. Alle drei Hoffnungsträger haben sich gegen den deutschen Mittelständler in die Torschützenliste eingetragen und wurden wie die komplette Mannschaft mit Standing ovations nach Spielende gebührend vom Publikum verabschiedet.
Durch den Langzeitausfall der beiden Aufbauspieler Emanuel Ditzer und Johannes Hirschbühl konnte Feldkirch nicht mehr entscheidend in den Titelkampf eingreifen. Trotz sensationellen Klasseleistungen seit Monaten finden die beiden ÖHB-U-18-Nationalspieler Alexander und Florian Hintringer im rot-weiß-roten Aufgebot keine Berücksichtigung. Ersterer glänzt zwischen den Pfosten und lässt die Stürmer schier verzweifeln und Florian fühlt sich in der Rolle des Regisseurs sichtbar wohl.
Thomas Knobel

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