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Aufholjagd der Roten Teufel blieb unbelohnt

Die Harder mussten in Leoben eine Niederlage mit vier Toren einstecken.
Die Harder mussten in Leoben eine Niederlage mit vier Toren einstecken. ©ALPLA HC Hard/Alexandra Köß
Ersatzgeschwächter ALPLA HC Hard unterlag bei Union JURI Leoben mit 29:33.

In der 8. Runde der spusu LIGA musste sich Vizemeister ALPLA HC Hard bei Union JURI Leoben mit 29:33 (9:14) geschlagen geben. Vor der Länderspielpause liegen die Vorarlberger auf den fünften Platz. Die Steirer gaben die Rote Laterne an Linz ab.

Die Roten Teufel vom Bodensee mussten die Reise in die Montanstadt ohne die verletzten Dominik Schmid, Boris Zivkovic, Ivan Horvat und Risto Arnaudovski antreten. Bei den Hausherren war der langjährige Hard-Legionär Marko Tanaskovic noch gesperrt.

Für die Gastgeber war es nach Bregenz und Hohenems am Wochenende der dritte Vorarlberger Gegner innerhalb einer Woche. Manuel Schmid erzielte in der dritten Minute das 1:0 für die diesmal ganz in Weiß spielenden Harder. Nach elf Minuten lagen die Leobener mit 7:4 vorne.

Hard-Coach Klaus Gärtner zückte zum ersten Mal die Grüne Karte und verschaffte Gerald Zeiner nach seiner langen Verletzungspause den ersten Saisoneinsatz in der spusu LIGA. Der Spielmacher erzielte bei seinem Comeback 6 Tore. Immer wieder kamen die Harder über Kreisläufer Nejc Zmavc (6 Treffer) auf ein Tor heran.

Doch den Steirern gelangen einfache Tore aus dem Tempogegenstoß oder Empty-Net-Tore. Die Harder Spieler konnten sich bei Torwart Golub Doknic bedanken, dass sie nach 21 Minuten nur mit 7:11 im Hintertreffen lagen. Denn auf der Gegenseite erwischte Goalie Artur Adamik einen Sahnetag. Zudem ließen die Harder Angreifer etliche gute Chancen aus.

Symptomatisch die letzten Sekunden der ersten Halbzeit. Anstatt den Rückstand zu verkürzen, scheiterte Michael Knauth erneut am Leoben-Keeper. Stefan Salbrechter (9 Tore) ließ nicht zwei Mal bitten, erhöhte Sekunden vor der Halbzeitsirene mit einem Gegenstoß auf 14:9.

Nach dem Seitenwechsel hatten die Harder ihr Visier besser eingestellt, verkürzten rasch auf 13:16 (35. Minute). Mit dem siebten Feldspieler kam Leoben immer wieder zum Torerfolg. Die Hypothek aus den ersten 30 Minuten war einfach zu hoch. Beim Zwischenstand von 17:23 (44.) rief Cheftrainer Klaus Gärtner seine Schützlinge noch einmal zusammen.

Vier Minuten später waren die Gäste auf drei Tore dran. Doch ein technischer Fehler im Harder Angriff und im Gegenzug netzten die Obersteirer ein. Im Finish ließen die Hausherren nichts mehr anbrennen und feierten einen 33:29 (14:9)-Heimerfolg. Zu den Best-Playern wurden Stefan Salbrechter bzw. Nejc Zmavc gekürt.

„Wir haben heute zu viele und zu einfache Fehler gemacht. Wir haben nicht das umgesetzt, was wir vorhatten. 33 Gegentore waren einfach zu viel,“ so Co-Trainer Severin Englmann nach Spielende.

Nach dieser Runde gibt es eine Länderspielpause. Im Rahmen des EHF EURO CUP trifft Österreich am 24. Oktober in Trondheim auf Norwegen. Am 28. Oktober ist Schweden im Raiffeisen Sportpark Graz zu Gast. Im letzten Durchgang der Hinrunde ist am 31. Oktober die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN in der Sporthalle am See zu Gast.

8. Hauptrunde spusu LIGA

Union JURI Leoben – ALPLA HC Hard 33:29, (14:9), Sporthalle Donawitz, SR Brkic/Jusufhodzic (Wien).

Tore: Salbrechter 9, Wulz 6, Kuhn 5, Jandl 4, Hallmann 4/2, Djukic 3, Mittendorfer 1, Maier 1 bzw. Zmavc 6, Zeiner 6/1, Schmid 4, Wurst 3, Raschle 3, Knauth 3, Weber 2/2, Schweighofer 1, Surblys 1.

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