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Auf zur inatura in den Weihnachtsferien

Mit der einzigartigen Ausstellung „Moore – bedrohte Kleinode in unserer Landschaft“ begeisterte die inatura schon zahlreiche Gäste. Geöffnet hat die Sonderausstellung des Naturmuseums St. Gallen, die im Rahmen des Interreg-IV-Projektes „Nachhaltiges Moormanagemen“ stattfindet bis 17.2.2013. Ideal für einen Besuch  während der Weihnachtsferien.

Die Natur entdecken und vieles Spannende zu erfahren, ist in der inatura in Dornbirn möglich. Für Jung und Alt gibt es hier allerhand zu bestaunen – aktuell und noch bis 17. Februar 2013, die Sonderausstellung des Naturmuseums St. Gallen: „Moore – bedrohte Kleinode in unserer Landschaft“.

Geöffnet in den Weihnachtsferien
Für alle, welche die Ausstellung gerne in der Weihnachts- und Ferienzeit besuchen möchten, bietet sich beinahe täglich von 10 bis 18 Uhr die Gelegenheit dazu – mit folgenden wenigen Ausnahmen: am 24. und 31. Dezember hält die inatura von 10 bis 15 Uhr für Besucher geöffnet, am 25. Dezember und 1. Jänner bleibt die Ausstellung geschlossen.

Moore – bedrohte Kleinode in unserer Landschaft
Die Sonderausstellung des Naturmuseums St.Gallen im Rahmen des Interreg-IV-Projektes „Nachhaltiges Moormanagement“ schafft umfassende Eindrücke und bringt Wissenswertes näher:
Moore spielen eine wichtige Rolle im Wasserhaushalt und, was immer deutlicher wird, auch beim Klimawandel. Moore sind ganz besondere Lebensräume: Hier finden sich unter Pflanzen und Tieren viele Spezialisten wie etwa der Sonnentau oder die Mooreidechse. Moore sind wichtige Naturarchive, denn sie speichern Informationen über die letzten Jahrtausende der Landschaftsgeschichte. Moore spielten in der Kulturgeschichte und in der Heilkunde eine wichtige Rolle. Einzelne Produkte finden sich auch im heutigen Wellness-Bereich. Moore sind vielfach bedroht und stehen unter Druck. Durch Renaturierungen können viele von ihnen langfristig erhalten werden.

Die inatura in Donbirn
Die inatura ist sowohl Erlebnisausstellung als auch Dokumentationszentrum über die Natur Vorarlbergs. In der Ausstellung machen multimediale Präsentationen, Spiele und Präparate zum be-greifen die Natur mit allen Sinnen erlebbar. Hier kann man auf einem Rundgang durch die Lebensräume des Landes lebende Tiere und Pflanzen aus nächster Nähe beobachten. Die Science Zones präsentieren verblüffende Phänomene der Physik. Die inatura ist aber auch eine Forschungsstätte, in der die belebte und unbelebte Natur des Landes dokumentiert wird. In Mitteleuropa einzigartig ist die gesetzlich verankerte Stellung des Museums im Naturschutz.

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