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Auf Augenhöhe mit der Basilika

Rankweil - Das Projekt „Rankweil. In der Mitte“ bietet einen herrlichen Ausblick auf Rankweils Wahrzeichen. Auch Ingeborg Debortoli und Dieter Furxer sind davon begeistert. Hinzu kommt, dass die Wohnanlage mitten im Zentrum liegt.
Wohnen in der Mitte
Grundriss: Erdgeschoss

Der Blick auf die Basilika beeindruckt. Dieter Furxer und Ingeborg Debortoli genießen die Aussicht auf das sakrale Monument, das mächtig auf dem Liebfrauenberg über Rankweil thront. Der 48-jährige Versicherungsmakler und die 55-jährige Designerin stehen dabei in Augenhöhe dem über die Grenzen hinaus bekannten Wahrzeichen gegenüber. Denn in ihrer neuen Penthaus- Wohnung im Zentrum der Marktgemeinde hat das Paar eine fantastische Übersicht. Ein Blickfang so wie es auch das Projekt „Rankweil. In der Mitte“ für das in Frastanz wohnhafte Duo war.

Als Dieter Furxer und Ingeborg Debortoli die von der „Spektra Zentrum für Wohn- und Lebensraumentwicklung GmbH“ konzipierte Wohnanlage sahen, war für die beiden klar: „Dort wollen wir leben.“ Innerhalb einer Woche wurde der Kauf der 140 Quadratmeter großen Penthaus-Wohnung fixiert und ihr neues Zuhause ganz nach den persönlichen Bedürfnissen eingerichtet. Das Paar hat sich für einen schlichten und eleganten Stil entschieden, wobei Natur- und Brauntöne dominieren. Dabei zeigte das Frastner Gespann auch durchaus Mut zum Unkonventionellen. Die rote Wand durchbricht bewusst die Harmonie und sorgt für vornehme Spannung.

Persönliche Tupfer bekommen die Räume auch durch die Bilder, die Ingeborg Debortoli allesamt selbst gemalt hat. Die Designerin liebt das Spiel mit Accessoires, setzt etwa im Bad Kontraste, in dem sie das weiße Interieur und das in der Farbe Anthrazit gehaltene Feinsteinzeug durch pinkfarbene Handtücher akzentuiert. Die Großzügigkeit, die sich über das ganze Gebäude ausbreitet, setzt sich auch im Außenbereich nahtlos fort. So ist die 75 Quadratmeter große Terrasse mit eigenen Whirlpool ein paradiesischer Ort, der Entspannung und Teilnahme an der Außenwelt gleichermaßen ermöglicht. „Das Einzigartige ist, dass der Platz viel Aussicht, aber keine Einsicht bietet“, erklärt Ingeborg Debortoli. Damit will sie sagen, dass die Balkone und Terrassenflächen so konzipiert wurden, dass man vor neugierigen Blicken geschützt ist. Außerdem wurde bei der baulichen Umsetzung darauf geachtet, dass die Wohnungen gut isoliert sind. Nicht nur energietechnisch, sondern auch, was den Lärm betrifft.
Dennoch gleicht das Gebäude alles andere als einer Kartause. Schließlich sagt schon der Projektname „In der Mitte“, das die in 18 Wohneinheiten unterteilte Anlage ein Ort des Miteinanders sein soll. Bewusst achtete die Firma Spektra darauf, dass die Bewohnerstruktur gut durchmischt ist und die Hausgemeinschaft funktioniert. Gemeinsame Aktionen verstärken das Wir-Gefühl der Mieter und Eigentümer. Und gleich ums Eck gibt es mit dem Vereinshaus, Altem Kino oder dem Vinomnasaal weitere Stätten der Geselligkeit und Kommunikation. Überhaupt ist die Infrastruktur ein weiteres großes Plus. Praktisch alles was man fürs tägliche Leben braucht, befindet sich in der Nähe. Angefangen von Shops bis zu Apotheke oder Bahnhof. Da ist es verständlich, dass auch der Einzug von Dieter Furxer und Ingeborg Debortoli einem großen Bahnhof glich. Seit Mai 2010 wohnt das Paar im Blickfeld der Basilika. Und auf Augenhöhe mit einem tollen Umfeld. Und die beiden haben eine Mordsgaudi.

DATEN & FAKTEN


Projekt „Rankweil. In der Mitte“, Penthaus von Ingeborg Debortoli und Dieter Furxer


Wohnfläche gesamt:
 1303 m²

Wohnfläche Penthaus: 140 m²

Grundstücksfläche gesamt: 1543 m²

Wohnungen: 18

Tiefgaragenplätze: 26 Stellplätze

Außenstellplätze: 12 Außenstellplätze

Architektur: www.aicher-architekten.at

Bauunternehmen: SPEKTRA Zentrum für Wohnund Lebensraumentwicklung GmbH (www.spektra-zentrum.com)

Planungsphase: ein Jahr

Baubeginn: Herbst 2008

Fertigstellung: Dezember 2009

Energie: Anschluss Nahwärme Agrar Rankweil

Konstruktion: Massivbau mit Klinkerfassade. Das Stiegenhaus wurde großzügig gestaltet und wirkt mit dem jura-grauen Marmor und den Lehmputz- Wänden elegant. Der Lehmputz hat aber auch praktische Vorteile wie die Minimierung des Schalls und Schaffung eines angenehmen Klimas. Alle Wohnungstüren sind einheitlich aus querfunierter Eiche. Die Wohnanlage ,,Rankweil. In der Mitte” verfügt noch über eine freie Wohneinheit. Es handelt sich um eine Dreizimmer-Wohnung mit Garten. (VN/ Leben&Wohnen)

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