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Auer Schuldirektor klagt 11-jährige Schülerin nach Skiunfall

Carmen Lindenau und Tochter Lea sind entsetzt über den Anwaltsbrief mit Muxels Forderungen.
Carmen Lindenau und Tochter Lea sind entsetzt über den Anwaltsbrief mit Muxels Forderungen. ©VOL.AT/Beate Rhomberg
Es hätte ein schöner Skitag werden sollen für die Erstklässler der Mittelschule Au vor genau einem Jahr. Doch dann fuhr die 11-jährige Lea Lindenau ihrem Direktor Bruno Muxel hinten auf. Dieser erlitt einen Achillessehnenriss.
Leas Mutter im VOL.AT-Interview

Die böse Überraschung für Lea ein Jahr später: Sie erhielt einen zivilrechtlichen Klagsbrief von Anwalt ihres Direktors. Dieser will vom Mädchen nun über 6000 Euro.

“Wie ein Blitz aus heiterem Himmel”

Leas Eltern sind entsetzt. “Nicht dass wir für Muxels Ansprüche kein Verständnis hätten. Aber er hat mit uns im Vorfeld überhaupt nicht gesprochen, sodass wir hätten Dinge regeln können. Der Brief traf uns wie ein Blitz aus heiterem Himmel”, empörte sich Leas Mutter Carmen Lindenau gegenüber den Vorarlberger Nachrichten.

Bruno Muxel wollte den VN am Freitag keine telefonische Stellungnahme abgeben.

Leas Mutter im VOL.AT-Interview

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