AA

Auch das Klostertal hat das Guggamusigfieber erreicht

Im Klostertal soll es ab dem nächsten Jahr eine Guggamusig geben.
Im Klostertal soll es ab dem nächsten Jahr eine Guggamusig geben. ©Doris Burtscher

Junge Leute aus dem Tal und der näheren Umgebung gründeten die Klostertaler Guggamusig Rutschifenggen.

Während im ganzen Land in den vergangenen Jahren die Guggamusig-Vereine aus dem Boden sprossen, wurde im Klostertal diese Art Musik nur gehört, aber nicht selbst produziert. Nun haben sich sieben Guggamusig-Begeisterte getroffen, um dieses Manko zu beseitigen. Am 11.11.2009 wurde dieser Schritt durch die Anmeldung der Klostertaler Guggamusig Rutschifenggen bei der Bezirkshauptmannschaft Bludenz getan. Alle Gründungsmitglieder bringen bereits Vorkenntnisse dieser Musikrichtung mit. Nun sind sie aber noch auf Suche nach weiteren Mitgliedern. Gerne werden auch Familien mit Kindern aufgenommen, ansonsten gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Offizieller Start
“Fasching, Verkleiden, Gemeinschaft, Spaß und nicht zuletzt die etwas andere Musik fasziniert mich bei einer Guggamusik”, erzählt Michael Küng. Die Klostertaler Guggamusig unterscheidet sich zu den anderen in einem wesentlichen Punkt. Für die Mitglieder, die in einem örtlichen Musikverein ein Instrument spielen gilt die Regelung, dass Probentermine und Ausrückungen des Musikvereines Vorrang haben. “Damit wollen wir verhindern, dass ein Konkurrenzkampf zwischen Musikvereine und Guggamusik aufkommen kann”, erklärt Corinna Burtscher. Im Moment wird eifrig an den Kostümen gearbeitet und geprobt. Offizieller Start und Vorstellung der “Rutschifenggen” ist am 11.11.2010 um 11 Uhr 11 im Klostertal.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Innerbraz
  • Auch das Klostertal hat das Guggamusigfieber erreicht
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen