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Au erbebte voller Musik, Freude und tausenden Besuchern

Einer der beeindruckendsten Momente: Manfred Fetz, Fähnrich der BM Au, eröffnete den Faheneinzug.
Einer der beeindruckendsten Momente: Manfred Fetz, Fähnrich der BM Au, eröffnete den Faheneinzug. ©Elisabeth Willi
Bezirksmusikfest in Au ein Riesen-Erfolg mit vielen bewegenden Momenten. Au. (ewi) „Voll guad“, „beeindruckend“, „bessor hät as nüd sin künno“, „an Wahnsinn“: so und ähnlich beschrieben zahlreiche Besucher das 48. Bregenzerwälder Bezirksmusikfest in Au.

An den vier Tagen feierten über 10.000 Besucher in dem komfortablen, liebevoll eingerichteten Festzelt. Die knapp 70 Musikanten der Bürgermusik hatten schier Unglaubliches geleistet und dadurch dieses Fest der Musik und der Freude ermöglicht.

Bereits am Eröffnungsabend am Donnerstag war das Hauptzelt um 20 Uhr beinahe bis auf den letzten Platz besetzt – zwei Stunden später, beim Auftritt der „Seer“, war es noch voller und viele Besucher standen auf den Bänken, schunkelten, klatschten und sangen mit. In dieser Tonart ging es an den beiden folgenden Abenden weiter – es herrschte Bombenstimmung!

Aber auch für diejenigen, die keine Partytiger sind, bot das Fest viele beeindruckende Momente: Beim Internationalen Trachtentreffen marschierten 1000 TrachtenträgerInnen aus Vorarlberg, Tirol, der Schweiz und Deutschland mit ihren wunderschönen Trachten in das Zelt ein. Bei den Bregenzerwälder Gemeinden schritt der jeweilige Bürgermeister voran, hinter ihm folgten die stolzen, winkenden Jüpplerinnen seines Dorfes. Tags darauf, beim großen Umzug „Üsa Doaf“ am Sonntag, boten die vielen Musikvereine ein farbenfrohes Bild mit flotten Klängen. Auch die teilnehmenden Vereine und Themengruppen, die sich alle etwas Spezielles überlegt hatten, zogen bewundernde „Ahs“ und „Ohs“ auf sich.

Ein weiterer Höhepunkt war der Fahneneinzug nach dem Umzug: Die Fähnriche marschierten einer nach dem anderen mit ihren schwingenden Fahnen bis zur Bühne, die Besucher ließen einen Konfettiregen auf sie niedergehen und jubelten ihnen zu. Kurz darauf folgte ein weiterer, spezieller Programmpunkt: Die größte Blaskapelle der Welt spielte auf. Musiker aller 31 Musikvereine, die beim Umzug teilgenommen hatten, gaben drei Märsche zum Besten. Und schließlich wurde kurze Zeit später noch einmal lauthals im ganzen Zelt gejubelt: bei der Bekanntgabe der Sieger des Konzertwettbewerbes; Gesamtsieger wurde der Musikverein Großdorf.

Die Musikanten der Bürgermusik Au freuen sich, dass ihr Fest ohne größere Zwischenfälle zu einem riesigen, geselligen Volksfest für Alt und Jung aus Nah und Fern wurde. Die beiden Festobmänner, Mathias Simma und Martin Natter, bedanken sich bei allen Besuchern, Teilnehmern und den über 1000 freiwilligen Helfern. Vor allem ohne letztere wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.

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