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Asylwerber hielten Behörde in Atem

Eine zehnköpfige Gruppe von Asylwerbern, darunter auch Kinder, rief die Gendarmerie auf den Plan. Sie klapperten nach der Reihe die Sozialhilfestelle in der Bezirkshaupt-mannschaft, den Gendarmerieposten und die Caritas ab.

Als Grund dafür gab eine Frau das Nichtbezahlen des Taschengeldes an. Als die Asylwerber, die meisten davon aus Tschetschenien, das Geld erhalten hatten, zogen sie wieder ab und zogen sich ins Haus Abraham zurück.

„Es handelt sich dabei um einen Einzelfall“, erklärt Michael Natter, welcher bei der Caritas für Asylwerber zuständig ist. Eine Familie, die in Kärnten die Grundversorgung erhalte, habe sich eigenmächtig auf die Reise nach Vorarlberg gemacht und wolle hierzulande versorgt werden. Vor allem der Familienvater gelte als „rabiat“ und sei schon einmal von der Gendarmerie zur Räson gebracht worden. Als problematisch erachtet Natter die Tatsache, „dass auch Kleinkinder mit im Spiel sind“. Inzwischen habe sich die Situation beruhigt, die Menschen seien nun in Notunterkünften untergebracht.

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