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Aßen Fischer ihre Kameraden auf?

Die Polizei geht von Kannibalismus aus. Symbolbild.
Die Polizei geht von Kannibalismus aus. Symbolbild. ©AP
Nach einem Unfall in der Wildnis von Sibirien, geraten vier Männer in Not. Zwei von ihnen werden nach drei Monaten geborgen; die anderen beiden wurden vermutlich von den Überlebenden verspeist.

Vier Männer machten sich auf in die Wildnis von Sibirien — sie wollten Fische fangen. Doch dann spielt sich ein Drama ab. Drei Monate später findet die Polizei zwei der Männer abgemagert und halb erfroren, aber lebend. Dazu die Überreste des dritten Mannes, vom vierten bisher keine Spur. 

Der Jeep versank im Fluss

Laut der Version der beiden Überlebenden Alexander Abdullaev (37)  und Alexei Gradulenko (35) versank ihr Jeep im Fluss, deshalb mussten sie zu Fuß nach Hause gehen.   Daraufhin teilten sich die vier Männer in Zweiergruppen auf; die beiden Verstorbenen Viktor Komarov (47) und Andrei Kurochkin (44) blieben in einer verlassenen Jagdhütte, Abdullaev und Gradulenko gingen weiter.

Wurden die anderen beiden Männer verspeist?

Allerdings bezweifelt die Polizei die Richtigkeit der Aussagen. Gegenüber „Lifenews“ berichtet ein Insider: „An der Leiche sind deutliche Schnittspuren zu erkennen. Der Körper wurde zerteilt.“ Was ist also wirklich in der Wildnis passiert? Die Polizei äußert laut „Siberian Times“ den Verdacht, dass zumindest einer der beiden ermordet und zum Teil verspeist wurde. Das würde auch den hölzernen Spieß  -die mögliche Mordwaffe- erklären, der neben der Leiche gefunden wurde.

Wie  das Portal „Blick.ch“ berichtet, wurden die beiden Fischer nach ihrer Rettung in ein Krankenhaus gebracht und von der Polizei befragt. Danach hatten es die Beiden jedoch eilig. Sie verließen das Krankenhaus, obwohl ihre davongetragenen Verletzungen noch nicht ausgeheilt sind.

(VOL.AT)

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