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Aschewolke: Westerwelles Besuch im Sudan ungewiss

Wegen einer Aschewolke über Ostafrika muss Außenminister Guido Westerwelle vermutlich seinen Besuch im Sudan verschieben.

Der Abflug der Regierungsmaschine vom Flughafen Berlin-Tegel wurde am Mittwochnachmittag mehrfach verschoben. Die Aschewolke eines Vulkans in Eritrea sorgt bereits seit mehreren Tagen für erhebliche Behinderungen im Flugbetrieb über Afrika.

Westerwelle wollte im Sudan die Hauptstadt Khartum, die Krisenregion Darfur sowie den Süden des Landes besuchen. Der Südsudan will sich im nächsten Monat für unabhängig erklären. Damit würde in Afrika der 54. Staat des Kontinents entstehen. Den Status als größtes Flächenland des gesamten Kontinents wäre der Sudan dann los.

(Quelle: APA)

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