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Armee bleibt in höchster Alarmbereitschaft

Nach dem Gefecht zwischen süd- und nordkoreanischen Kriegsschiffen bleibt die Armee Südkoreas in höchster Alarmbereitschaft.

Südkoreas Präsident Kim Dae-Jung hatte vor seiner Abreise zum WM-Finale in Japan besondere Wachsamkeit angeordnet. Während seiner dreitägigen Abwesenheit steht Kim in ständigem Kontakt mit Verteidigungsminister Kim Dong-Shin.

Der Schusswechsel im Gelben Meer Samstag früh hatte international große Beunruhigung hervorgerufen. Mindestens vier südkoreanische Soldaten waren getötet worden. Ein Soldat wurde vermisst, 22 weitere Soldaten wurden zum Teil schwer verletzt. Die Regierungen in Seoul und Pjöngjang schoben sich für den Zwischenfall vor der Insel Yeonpyeong gegenseitig die Verantwortung zu.

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