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Armani denkt nicht an Nachfolge

Der italienische Modemacher Giorgio Armani (70) fühlt sich zu jung, um über seine Nachfolge nachzudenken.

Jedenfalls wolle er seine Gruppe mit etwa 4500 Beschäftigten aber nicht seinem Neffen oder seinen Nichten aufbürden, sagte Armani der Pariser Tageszeitung „Le Monde“ (Sonntag).

„Ich zöge den völligen Verkauf vor.“ Denn er wolle auch nicht Teilaktionär in einem „Multimarken“- Großunternehmen sein. Armani betont die finanzielle Unabhängigkeit seines Hauses und meint zur derzeitigen Lage in der Branche: „Die Zeit des Star-Designers, der alles macht, ist vorbei.“

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