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Argentinien: 12.500 Gefangene im Streik

In Argentinien sind rund 12.500 Gefangene in den Hungerstreik getreten, um eine Beschleunigung ihrer Gerichtsverfahren zu verlangen. Proteste begannen vor zwei Wochen.

Die vor zwei Wochen in der Provinz Buenos Aires begonnenen Proteste hätten sich auf mittlerweile 28 Gefängnisse ausgeweitet, teilten die Behörden am Dienstag mit. Es werde befürchtet, dass es zu Gefängnisrevolten kommen werde, wie sie sich in der Vergangenheit in dem südamerikanischen Land immer wieder ereignet hatten.

Die Aufstände richteten sich gegen überfüllte Haftanstalten und Bandenkriminalität. Zudem hatten die Gefangenen immer wieder die nach ihrer Auffassung zu langsamen juristischen Abläufe bemängelt. Einige der Gefangenen sitzen über Jahre hinweg in den Strafanstalten ein und warten auf ein Verfahren.

Ein Mitarbeiter des Justizministeriums sagte, einige der Festgenommenen hätten erst gerichtliche Anhörungen für das Jahr 2013. Erst dann werde geklärt, ob sie tatsächlich schuldig seien.

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