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Arbeitslosigkeit weiter gestiegen

Eine Entspannung am heimischen Arbeitsmarkt ist nicht in Sicht: Ende Juni ist die Arbeitslosigkeit in Österreich weiter gestiegen.

Mit 200.918 Arbeitslosen waren beim Arbeitsmarktservice (AMS) um 9.231 oder um 4,8 Prozent mehr Jobsuchende gemeldet als vor einem Jahr. Gegenüber dem Vormonat ging die Arbeitslosigkeit saisonbedingt um 6,5 Prozent oder um 14.037 Betroffene zurück. Die Zahl der arbeitslosen Personen in Schulung lag Ende Juni mit 41.536 Betroffene um 20,1 Prozent oder um 6.956 Personen über dem Vorjahr. Insgesamt waren demnach Ende Juni 242.454 Personen auf Arbeitssuche.

Die Beschäftigung stieg laut Hauptverband der Sozialversicherungen im Juni gegenüber dem Vorjahr um 25.947 oder um 0,82 Prozent auf 3.207 864 Personen. Gegenüber Mai nahm die Beschäftigung um 0,62 Prozent oder um 19.734 Betroffene zu. Rechnet man allerdings die Karenzgeldbezieher und Präsenzdiener heraus, nahm die Aktivbeschäftigung im Jahresvergleich lediglich um 2.313 Personen zu.

Die Arbeitslosenrate nach nationaler Berechnung lag im Juni mit 5,9 Prozent um 0,2 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Nach EU-Kriterien stieg die Arbeitslosenrate von 4,3 Prozent im Vorjahr auf heuer 4,4 Prozent. Vom Arbeitslosenanstieg besonders betroffen waren Dienstleistungsberufe. Die offizielle Juni-Arbeitslosigkeit von heuer 200.918 Betroffene ist nach dem Juni-Wert aus dem Jahr 1998 (202.153 Jobsuchende) der zweithöchste seit 1994.

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