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Ansturm bei Filmpremiere „Ihrer Zeit voraus“

Filmpremiere "Ihrer Zeit voraus"
Filmpremiere "Ihrer Zeit voraus" ©Marianna
Mit dem etwas geänderten Zitat von Franz Michl Felder, „Welche Freude wird entstehen, wenn wir so viele Besucher kommen sehen“, begrüßte der Moderator Roland Moos die vielen Besucher im übervollen Dorfsaal zur Premiere des Dokumentarfilms „Ihrer Zeit voraus“ auf das herzlichste.
Filmpremiere

Grußworte gingen an alle Gäste aus Nah und Fern, aus Politik und Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur, insbesondere aber an den Filmemacher Tone Bechter und alle Mitwirkenden im Film. Ein herzliches Grüß Gott kam Seitens der Gemeinden Au und Schoppernau von den beiden Bürgermeistern Walter Beer und Andreas Simma. Als Film-Premiere-Redner teilte Dir. Mag. Ariel Lang dem gespannten Publikum mit, seine Rede radikal zu kürzen, er bedankte sich im Namen des F.M. Felder Vereins für den enormen Einsatz den Tone Bechter seit vielen Jahren auf kulturellem Gebiet im Bregenzerwald leistet. Zeigte Bewunderung zu vorhergegangenen Filmen wie Frauenleid oder die Schwabenkinder und hob hervor das Tone Bechter auch kritische Themen nie scheute.

Besondere Persönlichkeiten

Überwältige vom großen Ansturm berichtete der Filmemacher Tone Bechter wie der Film entstanden ist. Mit viel Herzblut – über vier Jahre intensive Beschäftigung mit den Persönlichkeiten Franz Michl Felder, seine Nanni und Schwager Kaspar Moosbrugger. Das Lesen von unzähligen Büchern, Briefen und Schriften, diese auf ein Drehbuch von ca. 50 Seiten zu komprimieren und dennoch spannend und informativ zu bleiben, beschrieb der Drehbuchschreiber als größte Herausforderung. Im Film will Tone Bechter den Sozialreformer Franz Michl Felder, aber ganz besonders das Wirken seiner Frau Nanni und seinem Schwager Kaspar Moosbrugger hervorheben. Dazu suchte er original Schauplätze um möglichst authentische Film- Szenen zu drehen. Dass ihm dort entgegengebrachte Vertrauen der Bevölkerung rührt ihn zutiefst. Tone Bechter machte aufmerksam, dass es heute wie damals ähnliche Situationen gab und gibt. Franz Michl Felder, Nanni und Kaspar Moosbrugger waren also in ihrem sozialpolitischen Leben und Wirken „Ihrer Zeit voraus“.

Mit Stefan Pohl in der Hauptrolle als Franz Michl Felder hatte Tone Bechter einen Profischauspieler mit ins Boot geholt. Gebührender Dank, für seine enorme Bereitschaft, wurde ihm von Tone Bechter ausgesprochen. Ebenfalls Dankesworte gingen an Doris Metzler, in der authentischen Rolle der Nanni und an Alfons Rüscher als Verkörperung des Kaspar Moosbrugger, an alle Nebenschauspielen, speziell an den Theaterverein Bizau und nicht zuletzt an den Kameramann Peter Heim für seine mühevolle, nicht zu unterschätzende Schnittarbeit.

Film ab

Im Saal überfüllten herrschte freudige Erwartung und Spannung bis es dann hieß „Film ab“. Achtzig Minuten lang herrschte absolute Stille unter den Zuschauern, fasziniert und beeindruckt von dem neuen Dokumentarfilm applaudierte das Publikum am Ende des Films. Der Dokumentarfilmer Tone Bechter holte alle Schauspieler und Mitwirkenden auf die Bühne, sie alle durften erneut einen begeisterten Applaus und Glückwünsche für die erbrachte Leistung entgegennehmen, während die Musikformation der „Auer Blech Banda“ mit Blasmusikliteratur aus Felders Zeit für musikalische Umrahmung sorgte.

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