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Anschläge und Angriffe in Afghanistan

Bei einer Reihe von Anschlägen und Angriffen in den drei afghanischen Unruheprovinzen Farah, Logar und Kandahar sind am Dienstag nach Angaben von Behörden und Polizei mindestens 21 Menschen getötet worden, darunter auch ein Dutzend Polizisten.

Zu den Taten bekannte sich zunächst niemand, doch machten die Behörden Taliban-Rebellen für sie verantwortlich.

In der südlichen Unruheprovinz Kandahar griffen mutmaßliche Taliban einen abgelegenen Polizeiposten im Bezirk Shorabad an der Grenze zu Pakistan an. Nach Angaben des Polizeichefs von Kandahar starben fünf Polizisten im Feuergefecht mit den Angreifern. Als vier weitere Beamte ihren Kollegen zu Hilfe kommen wollten, wurden ihre Wagen durch ferngezündete Bomben in die Luft gesprengt. Keiner von ihnen überlebte.

In Farah, im Südwesten Afghanistans, waren zuvor acht afghanische Zivilisten bei einem Bombenanschlag auf ihren Bus getötet worden. Wenige Stunden später kamen in der Provinz Logar südlich von Kabul drei Sicherheitsbeamte und ein Passant ums Leben, als ein ferngezündeter Sprengsatz unter einem Patrouillenfahrzeug detonierte.

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