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Anschläge im Irak gehen weiter

Im Irak gehen die Anschläge weiter. Eine Autobombe an einer Straßensperre in Balad - 90 Kilometer nördliche von Bagdad - riss am Samstag drei irakische Soldaten in den Tod und verletzte zwei weitere.

Ein irakischer Soldat starb, als während einer Streifenfahrt durch Falluja ein am Straßenrand deponierter Sprengsatz explodierte. Auf der Ausfallstraße in Richtung jordanischer Grenze detonierte eine Bombe und zerstörte einen amerikanischen Militärgeländewagen. Nach Augenzeugenberichten kamen auch Soldaten zu Schaden. Die US-Armee machte zunächst keine Angaben.

Bei Razzien mit Hubschraubern und Panzern töteten amerikanische und irakische Soldaten in mehreren Orten südlich von Bagdad nach eigenen Angaben drei mutmaßliche Aufständische, verwundeten fünf und nahmen etwa 20 Bewaffnete fest. Bei der vor einer Woche gestarteten Großoperation in der Hauptstadt hatten Militär und Polizei nach Angaben des Innenministeriums bis Freitag 720 mutmaßliche Terroristen festgenommen.

Mit mehrmonatiger Verzögerung hat am Samstag das kurdische Regionalparlament im Nordirak seine Arbeit aufgenommen. Die konstituierende Sitzung in Arbil (Erbil) war wegen ungeklärter Fragen über die Machtverteilung zwischen den kurdischen Parteien immer wieder verschoben worden. Nach der Eröffnungssitzung sollten Vereinbarungen über die künftige Zusammenarbeit der Demokratischen Partei Kurdistans (KDP) von Massud Barzani und der Patriotischen Union Kurdistans (PUK) des zum irakischen Staatspräsidenten gewählten Jalal Talabani unterzeichnet werden, berichtete das Staatsfernsehen.

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