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Anschlag auf Bus in Sri Lanka - Vier Zivilisten getötet

Bei einem Angriff mutmaßlicher Tamilen-Rebellen auf einen Bus im Südosten Sri Lankas sind nach Regierungsangaben mindestens vier Zivilisten getötet und 25 weitere verletzt worden. Das Verteidigungsministerium in Colombo teilte mit, unter den Toten seien zwei Frauen und ein zwölfjähriges Kind.

“Terroristen” der Befreiungstiger von Tamil Eelam (LTTE) hätten auf der Straße von Monaragala nach Kataragama das Feuer auf den Bus eröffnet, hieß es weiter. Sicherheitskräfte in der Region suchten nach den Tätern.

Ein Sprecher der Befreiungstiger von Tamil Eelam war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Die LTTE wird auch für einen Bombenanschlag auf einen Bus in Buttala im Jänner verantwortlich gemacht, der 32 Menschen das Leben kostete.

Die Rebellen kämpfen seit 1983 für einen unabhängigen tamilischen Staat. Der Bürgerkrieg hat bereits mehr als 70.000 Menschen das Leben gekostet. In den vergangenen Monaten haben die Streitkräfte ihre Offensive gegen die Rebellen im Nordosten des Landes ausgeweitet. Die LTTE verübte seither zahlreiche Attentat in allen Landesteilen.

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