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Anklage gegen falschen Zeugen erhoben

Wegen Falschaussage ist im Fall des Heckenschützen von Washington Anklage gegen einen Mann erhoben worden, der behauptet hatte, den Serienkiller gesehen zu haben.

Dies teilte die Polizei am Freitag in Fairfax im US-Bundesstaat Virginia mit. Matthew Dowdy (37) hatte ausgesagt, den Serienmörder auf dem Parkplatz gesehen zu haben, wo am Montagabend das bisher letzte Opfer des Killers, eine 47-jährige FBI-Mitarbeiterin, erschossen worden war. Kurz darauf gab der Mann zu, die Aussage erfunden zu haben. Nach Angaben einer Polizeisprecherin drohen ihm bis zu sechs Monate Haft und eine Geldstrafe.

Mehr als zwei Wochen nach dem ersten Mord des Heckenschützen von Washington tappen die Ermittler weiter im Dunkeln. Der mutmaßliche Serientäter begann die Morde am 2. Oktober. Die 47-jährige Linda Franklin war am Montag in einem Parkhaus in Falls Church nahe Washington erschossen worden, als sie gerade ihre Einkäufe ins Auto lud. Insgesamt wurden in der rätselhaften Mordserie bisher neun Menschen getötet. Zwei weitere Menschen wurden durch jeweils einen Schuss verletzt.

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