Angriff auf die vorderen Tabellenplätze

Nach der erfolgreichen vergangenen Saison wollen sich die Volleyballer des VC Wolfurt in diesem Jahr weiter nach vorne orientieren und einen Angriff auf die beiden Topteams der Liga - Linz und Seewalchen - zu lancieren.

Während sich Linz auf die Erfahrung ehemaliger Erstliga- und Teamspieler stützt, vertraut Seewalchen seinen vier Legionären. Wenn auch das Ziel sehr hoch gesteckt ist, wollen die VCW-Herren doch versuchen, die Teams zu schlagen. Im vergangenen Jahr waren sie speziell bei den Heimspielen knapp dran. Andererseits wurden zu viele Punkte bei anderen Teams liegen gelassen: Inzing, Schwertberg, Steyr und Wels sind ähnlich stark einzustufen wie Wolfurt. Das verspricht wieder eine äußerst spannende Meisterschaft.

Seit zwei Saisonen wird in Wolfurt versucht, junge Spieler an die Bundesliga heranzuführen. Dies ist z.B. mit Mario Ladinig (Jahrgang 1989) bestens gelungen. Seine Leistungen als Libero in der Bundesliga überzeugten auch U19-Nationaltrainer Henschke. Aber praktisch mit der Teameinberufung verletzte sich Ladinig schwer am Knie. Nach achtmonatiger Rehabilitation ist er wieder voll im Training. Trainer Csontos: “Der hat gar nichts verlernt, ist durch die gute Reha sogar spritziger und kräftiger geworden!” Bei nur einem Abgang – Renato Grafoner tritt kürzer und spielt in der 2. Mannschaft – kann das Team vier Neuzugänge vermelden. Matthias Geier (Jg 1987) und Lukas Grabner (Jg 1985), beide aus Dornbirn, trainieren voll in der Mannschaft mit. Mit Christoph Hämmerle und Thomas Beer konnte der Kader punktuell verstärkt werden. Alle Positionen sind im Gegensatz zur letzten Saison mehrfach besetzt.

Cupspiel in Innsbruck
Zum ersten Test, in welcher Form die Mannschaft ist, kommt es am kommenden Samstag: Der VC Wolfurt trifft dort in der ersten österreichischen Cuprunde auf den Landesligisten Turnerschaft Innsbruck. Die Wolfurter wollen bestehen, um bis in die 3. Cuprunde zu kommen, in der die Bundesliga-Teams einsteigen.

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