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Angeblich 150 Tote bei Massakern im Kongo

Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo ist es erneut zu Massakern an der Zivilbevölkerung gekommen. Es sollen bis zu 150 Menschen getötet worden sein.

Wie
ein Befehlshaber der Volksgruppe der Hema mitteilte, haben mehrere
tausend Bewaffnete am Freitag drei Dörfer nahe der Stadt Bunia
überfallen und bis zu 150 Menschen getötet. Der Kommandant machte den
Stamm der Lendu für die Massaker verantwortlich. An den
Ausschreitungen hätten sich auch Regierungstruppen beteiligt. Ein
Sprecher der Übergangsregierung wies die Vorwürfe zurück.

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