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Des Mannes Angst vor dem Geschirrspüler - Die Zitate der Woche

Befürchtet, dass Männer per Gesetz einmal die Woche zum Geschirrspüler einräumen verdonnert werden: Volks-Rock'n'Roller Andreas Gabalier.
Befürchtet, dass Männer per Gesetz einmal die Woche zum Geschirrspüler einräumen verdonnert werden: Volks-Rock'n'Roller Andreas Gabalier. ©EPA
Knatsch in der Koalition, der "eigentlich ganz nette Kerl" Matthias Strolz und die Antwort auf die Frage, ob Eva Glawischnig schon einmal Cannabis geraucht hat: Die Zitate der Woche aus der österreichischen Politik.

“In jeder Ehe gibt es ein Gewitter, oft ein reinigendes Gewitter und so natürlich auch in der Bundesregierung.”
Streitigkeiten in der Koalition sind ohnehin normal, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP).

“Neuwahlen sind kein Thema. Was sollte dadurch besser werden?”
Schicksalsergeben auch ÖVP-Klubchef Reinhold Lopatka.

“Ein Euro scheppert nicht alleine.”
ÖVP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner will in der Koalition wieder das Gemeinsame in den Vordergrund stellen.

“Ich werde ihn nicht in mein Personenkomitee für die Wiederwahl nehmen.”
Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hält Mitterlehner lieber auf Distanz.

“Ein Kompromissfinder, wie man ihn erfinden müsste, wenn es ihn nicht gäbe.”
SPÖ-Chef Faymann setzt lieber auf seinen Kanzleramtsminister Josef Ostermayer (SPÖ).

“Der Bundeskanzler ist weder Dressurreiter noch Cowboy.”
Slalomreiten bei der Frage nach der Sattelfestigkeit des Parteivorsitzenden, SPÖ-Klubchef Andreas Schieder.

“Ich beteilige mich überhaupt nicht am Verteilen von irgendwelchen Haltungsnoten.”
Auch GPA-Chef Wolfgang Katzian weicht aus.

“Ich bin nicht der Parteirebell.”
Seine Parteispitze scheint er aber ganz rebellisch zu machen, Traiskirchens Bürgermeister, Andreas Babler (SPÖ).

“Die Vassilakou? Um Gottes Willen, die hätte ich nie genommen. So weit reicht mein linker Arm gar nicht, dass ich sie zur Mitte holen könnte. Den Häupl beneid’ ich nicht.”
Mit den Oberösterreichischen Grünen regiert sichs besser, findet Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) mit Blick auf Wien.

“Aber dass man in unserer genderverseuchten Zeit bald auf Ideen kommt, wie man im Privatleben vielleicht noch rechtlich festlegen könnte, dass der Mann einmal die Woche den Geschirrspüler ausräumt und die Wäsche aufhängt, das geht irgendwann zu weit.”
Andreas Gabalier.

“Ich glaube, wir machen schon Sisyphos-Arbeit zur Potenz.”
Die Euro-Finanzminister in der Griechenland-Sinnkrise, analysiert von Hans-Jörg Schelling (ÖVP).

“Parlamentsübertragungen sind für mich seltene, aber nicht uninteressante psychologische Studien.”
Bundespräsident Heinz Fischer schaut fern.

“Es ist wie ein großes Klassentreffen.”
Stefan Petzner wiederum genoss seinen Auftritt im Hypo-U-Ausschuss.

“Er kann, wenn er will, ein ganz netter Kerl sein. Er will es nur nicht immer.”
Reinhold Lopatka spricht über NEOS-Chef Matthias Strolz.

“Ich habe andere Blödheiten gemacht. Zum Beispiel als Gasthaus-Kind zu früh den Schaum vom Bier getrunken.”
Cannabis hat die Grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig aber nicht konsumiert.

“Ob der Klug klug ist, weiß ich nicht.”
Der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hat so seine Zweifel am Verteidigungsminister.

(APA)

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