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Andelsbuch im Blickpunkt

Bernhard, Moni, Roland und Geli Bär stellten sich als Models zur Verfügung, vielen Dank!
Bernhard, Moni, Roland und Geli Bär stellten sich als Models zur Verfügung, vielen Dank! ©Annemarie Kaufmann
Bilder OP Andelsbuch

Andelsbuch ist geografischer Mittelpunkt des Bregenzerwaldes, eine Gemeinde stellt sich vor:

Die Architektur des Rathauses in Andelsbuch ist ein deutlicher Hinweis auf das 1522 erstmals urkundlich erwähnte und im Jahr 1807 abgebrochene Rathaus auf der Bezegg. Es stand nicht von ungefähr auf der rund 800 m hohen Passhöhe am Weg von Andelsbuch nach Bezau, denn dort befindet sich in etwa der geografische Mittelpunkt des Bregenzerwaldes. Am Fuße der Niedere gelegen, hat die Wälder Gemeinde eine Fläche von rund 20 Quadratkilometer, wovon ca. 35 Prozent landwirtschaftlich genutzt werden. 64 landwirtschaftliche Betriebe, davon 48 vollerwerbsmäßige, sind in Andelsbuch beheimatet. Das bedeutendste wirtschaftliche Standbein ist freilich das Gewerbe. Die zwei größten Bauunternehmen des Bregenzerwaldes sind in Andelsbuch angesiedelt. Andelsbuch hat auch eine relativ große Anzahl an Klein- und Mittelbetrieben. Neben Landwirtschaft und Gewerbe sind Tourismus und Gastronomie ein weiterer bedeutender Faktor im wirtschaftlichen Leben der Gemeinde. Die 2300-Seelen-Gemeinde stellt zurzeit für 900 Menschen Arbeitsplätze zur Verfügung. Das Ereignis in Andelsbuch schlechthin und nebenbei einer der größten Märkte der Region ist die alljährlich am 26. Oktober stattfindende Noriker- und Ziegenausstellung. Die Hauptstraße verwandelt sich an diesem Tag in eine etwa 1 Kilometer lange Marktstraße, die von tausenden Besuchern bevölkert wird.

Werkraumhaus

Seit April dieses Jahres leitet Bernhard Kleber die Geschicke der Gemeinde. Sein Vorgänger, Anton Wirth, der 15 Jahr Bürgermeister von Andelsbuch war, setzte während seiner Amtszeit viele bedeutende Projekte um. Derzeit gibt es laut Kleber wichtige Themen in der Gemeinde, die eine baldige Entscheidung der neuen Gemeindevertretung fordern. Das auf dem Bahnhofplatz geplante Werkraumhaus wurde bereits in verschiedenen Gremien diskutiert. “Es gibt grundsätzlich viel Zustimmung für das Projekt”, betont Kleber, “für Andelsbuch ist es eine große Chance”. Bevor jedoch eine endgültige Entscheidung getroffen werden könne, müsse zuerst für den stark frequentierten Bahnhofsplatz eine geeignete Ersatzlösung gefunden werden. “Wir sind darum bemüht und hoffen, dass es uns gelingt, alle offenen Punkte im Vorfeld zu klären.

Straßenlösung Bühel-Heimgarten

Das zweite große Anliegen der Gemeinde ist eine Straßenlösung für die Parzelle Heimgarten-Bühel. “Wir hätten das Projekt gerne in der vergangenen Gemeindevertetungsperiode beschlossen”, so der Bürgermeister, “leider hat es sich wieder verzögert”, bedauert Kleber. Der Geldgeber dieses Projekts, das Land Vorarlberg, werde erst dann in die detaillierte Planung übergehen, wenn man sich in Andelsbuch auf eine Variante geeinigt habe, so Kleber. Man werde aber versuchen, zügig voranzugehen und mit Anrainern, und Grundstückseigentümern die beste Lösung zu finden.

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