Amerikanerin wurde tagelang gefoltert

Ein Horror-Szenario ereignete sich in den Vereinigten Staaten: Die junge Amerikanerin Megan Williams wurde sechs Tage lang in einer Scheune grausam gefoltert.  

Wie “20 Minuten” berichtete, wurde die 20-jährige Frau fast eine Woche lang in einem alten Schuppen außerhalb von Charleston (US-Bundesstaat Virginia) gefangen gehalten.

Während dieser sechs Tage wurde die schwarze Amerikanerin von drei weißen Männern – einer von ihnen war ihr Ex-Verlobter – und drei weißen Frauen aufs Grausamste gefoltert. Die Peiniger schlugen und vergewaltigten Megan Williams des öfteren.

Ein anonymer Anrufer verständigte die Polizei in Big Creek, welche die arme Frau befreien konnte. Danach wurden noch weitere Grausamkeiten bekannt: Die Amerikanerin wurde dazu gezwungen, Wasser aus der Toilettenschüssel zu trinken, Hundekot und Ratten zu essen sowie Sex mit der Mutter ihres Ex-Freundes zu haben.

Weiters wurde die 20-Jährige mit Kabeln gewürgt, gestochen und mit kochendem Wasser verbrannt. Die Täter beschimpften sie währen der Folterungen mit “Nigger”. Die Polizei nahm alle Peiniger fest, darunter auch der Ex-Verlobte Bobby Brewster und dessen Mutter Frankie. (Quelle: 20 Minuten)

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