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"Amateurfußball liegt uns am Herzen"

©Luggi Knobel
Die große Vorarlberger Fußballfamilie trifft sich an Stelle der Gala im Winter nun zur Saisoneröffnung bzw. Abschluss höchstwahrscheinlich immer auf der Dornbirner Birkenwiese. Im Interview stellt sich VFV Geschäftsführer Horst Elsner den drei Fragen.

INTERVIEW MIT VFV GESCHÄFTSFÜHRER HORST ELSNER AUF LÄNDLEKICKER.VOL.AT

Der Vorarlberger Amateurfußball kam bei der Gala des heimischen Fußballverbandes immer einwenig zu kurz. Deshalb hat VFV-Geschäftsführer Horst Elsner den Tag des Vorarlberger Amateurfußballs neu ins Leben gerufen und mit dem Supercup-Spiel zwischen dem Cupsieger der letzten Saison und dem Champion in der Vorarlbergliga auch noch sportlich für Spannung und Dramatik gesorgt. Es soll der Startschuss für die neue Meisterschaft sein bzw. der Abschluss der letztjährigen Saison mit vielen Auszeichnungen und Ehrungen. Die VN sprachen mit VFV Geschäftsführer Horst Elsner über die Gründe der neuen Wege und die Hoffnungen des Verbandes für die Zukunft.

 

Warum die Einführung eines Supercup?

HORST ELSNER. Dem Vorbild Österreich sich anzuschließen hatte ich nun die Idee in Vorarlberg den Supercup ins Leben zu rufen. Ganz speziell aber am Tag des Amateurfußballs. Die Fußballgala wurde schon im Vorjahr abgesagt und die ganzen Hoffnungen ruhen künftig auch an der Weiterentwicklung des Supercup. Die Gala wird vermutlich zur Gänze abgeschafft. Der Amateurfußball liegt dem Fußballverband sehr am Herzen und bei der Gala ist auch aufgrund der Tatsache, dass die Profiklubs Altach und Austria Lustenau dabei sind, für das Unterhaus zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Im Rahmen der Premiere vom Supercup in Dornbirn gibt es auch in der Halbzeit die Ehrungen und Auszeichnungen der Meister ab der Regionalliga West inklusive der Frauenligen. Die Meisterteams erhalten Goldmedaillen und Pokale. Die Torschützenkönige aller Ligen bekommen Trophäen und werden ausgezeichnet. Auch die Funktionärs-Awards sollen am Tag des Amateurfußballs die dementsprechende Ehrung erhalten, diesmal wurden die Ehrenamtlichen aber schon bei der VFV JHV geehrt. Also ist der Supercup im Rahmen als Abschluss der vergangenen Saison bzw. Startschuss für die neue Titeljagd anzusehen.

 

Was haben die Vereine davon?

ELSNER. Der Sieger vom Supercup-Spiel erhält 1500 Euro, der Verlierer bekommt einen Pokal und kein Honorar. Alle Ausgaben Pokale, Trophaen, Gewinnsumme, kulinarische Köstlichkeiten für die Meister-Vereine werden aus dem Verbandsbudget genommen. Allerdings sind wir auf der Suche nach einem eigenen Bewerbssponsor. Mit dem FC Dornbirn haben wir eine finanzielle Vereinbarung getroffen, sodass nicht die ganzen Einnahmen aus der Wirtschaftsbereich dem FC Dornbirn zugute kommen. Doch es ist auch angedacht, dass der Supercup auch die nächsten Jahre auf der Birkenwiese ausgetragen wird, Dornbirn hat eine lange Tradition. Beim Supercup wird kein Eintritt an die Besucher entnommen. Freiwillige Spenden für den Verein Geben für Leben an den Eingängen mit speziellen Boxen gibt es. Beim Supercup profitieren alle Meisterteams und Torschützenkönige sämtlicher Ligen und auch die längstgedienten Funktionäre von dieser Veranstaltung.

 

Was erhofft sich der Fußballverband vom Supercup?

ELSNER. In erster Linie wollen wir beim Supercup den Vorarlberger Amateurfußball ins Rampenlicht rücken. Nicht nur die Ländle-Aushängeschilder mit Altach und Austria Lustenau aus der Profiabteilung sind uns wichtig, das Unterhaus soll auch gewürdigt werden für ihre gute Arbeit auf dem Platz und abseits des grünen Rasen. Der Supercup soll sich weiterentwickeln. Es soll ein Fest des Amateurfußballs werden. Der Beginn einer hoffentlich großen Zukunft ganz im Sinne des Amateurfußballs. Bei der Premiere wird sehr viel geboten, nicht nur das Supercup-Spiel auch Musik und Unterhaltung sorgen für das entsprechende Flair. Der Spielball wird von einem Fallschirmspringer gebracht.

1.VFV-Supercup (Cupsieger Vorarlberg – Meister Vorarlbergliga 2015/2016)

FC Mohren Dornbirn – World-of-Jobs VfB Hohenems Freitag

Stadion Birkenwiese, 19 Uhr, SR Felix Ouschan

Gratis-Eintritt, freiwillige Spenden für den Verein Geben für Leben

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