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Altenstadt feierte ein Schützenfest

Im Spitzenspiel der Landesliga wurde Schwarzenberg von Altenstadt mit 6:1 "überfahren". Viktoria Bregenz musste sich in der Vorarlbergliga gegen Egg mit einem 2:2 zufrieden geben.

Vor dem mit Spannung erwarteten Topspiel der Runde strotzten die Altenstädter nur so vor Selbstvertrauen. Der Blitzstart beider Teams deutete auf einen offenen Schlagabtausch hin. Dem war aber nicht so, denn das Spiel entwickelte sich zunehmend zu einer klaren Angelegenheit für die Gastgeber. Mähr und Co. spielten sich in einen wahren Spielrausch, immer wieder wurde durch Steilpässe in die Tiefe die Abwehr der Gäste „aufgerissen”. Einen davon übernahm Goalgetter Zöhrer und hämmerte das Leder in die linke oberer Kreuzecke. Noch vor der Pause erhöhte sein Sturmpartner Öksüz auf 2:0.

In der gleichen Tonart ging es nach dem Seitenwechsel weiter. Der zweite Treffer von Zöhrer verlief analog zum ersten: Zöhrer sprintete in die Lücke der Gäste-Abwehr und besorgte die komfortable 3:0-Führung (60.). Das “Bestschießen” hatte aber noch kein Ende: Auch Gerdi und Öksüz sowie der junge Breuss durften sich in die Schützenliste eintragen, der einzige Treffer der Gäste erzielte der eingewechselte Eschbacher. Altenstadt-Coach Sieber zeigte sich hoch erfreut: “Wir waren auf Sieg eingestellt, aber in dieser Höhe hätte ich ihn nicht erwartet. Wir haben im Training viel im taktischen Bereich verbessert. Neben der guten Mannschaftsleistung trug das wieder genese Angriffsduo Zöhrer-Öksüz wesentlich zum Kantersieg bei.”

Ein Remis im Spitzenspiel
“Der späte Ausgleichstreffer tut zwar weh, aber wir müssen nach dem Spielverlauf mit diesem Punkt zufrieden sein”, meinte Viktoria-Kotrainer Christian Muchitsch nach dem Schlusspfiff in Egg. In der starken Anfangsphase mit Chancen auf beiden Seiten nutzten erst die Hausherren einen Abwehrfehler der Viktoria: Nach einer Flanke von Harald Kornexl konnte die Bregenzer Abwehr nicht klären und Jochen Rohner brachte den FC Egg in der elften Minute mit 1:0 in Führung. Die Freude währte aber nur kurz, denn schon zwei Minuten später glich Alexander Pazal per Kopf zum 1:1 aus.

Bis zur Pause spielte sich die Partie dann aber nur noch im Mittelfeld ab, und es ergaben sich kaum Torchancen. Nach Wiederanpfiff wurden die Hausherren wieder stärker und fanden gute Chancen vor, die aber allesamt ungenützt blieben. Turbulent ging es dafür in der Schlussphase zu: In der 86. Minute wurde Zlatko Jurcevic im Strafraum zu Fall gebracht – Schiedsrichter Yurdal Demirel zeigte sofort auf den Punkt. Wieder hieß der Torschütze Alexander Pazal, der die Viktoria mit einem trocken verwandelten Elfmeter in Führung brachte.

Danach versuchten die Bregenzer nur noch, den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Der eingewechselte Fereirra etwa hielt den Ball an der Eckfahne, wo er von Harald Kornexl prompt unsanft von den Beinen geholt wurde. Schiedsrichter Demirel zeigte dem Ex-Bundesligaprofi aber nur die Gelbe Karte. Der flankte dafür in der 95. Minute vom eigenen Sechzehner hoch in den gegnerischen Strafraum, wo Daniel Schneider den Ball per Kopf noch zum verdienten Ausgleich verlängerte.

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