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Altachs Eigenfehler hart bestraft

Kein Geschenk für Altach-Präsident Johannes Engl, der Stunden vor dem Spiel Vater einer Tochter (Paula) wurde, sondern eine brutale Abfuhr (0:4) für den Aufsteiger in Klagenfurt.

Eigentlich hätte er gar nicht spielen sollen, dann wurde Joachim Parapatits zum Matchwinner in Klagenfurt. Nach seinen vielen ausgelassenen Chancen gegen Untersiebenbrunn forderten die Kärnten-Fans schon Bubalo, allein Trainer Pacult hielt am 23-Jährigem fest.

Und der bedankte sich für das Vertrauen mit einem Hattrick und einer Torvorlage gegen Altach. Dabei profitierte er allerdings von drei Geschenken der SCRA-Defensive. Bei Tor Nummer eins patzte Marc Ender, beim zweiten stießen Jank und Muhr zusammen und beim dritten schoss Jank den Kärnten-Stürmer an. Nach 34 Minuten war die Partie entschieden, Altach danach zwar brav, aber zu harmlos.

 

Hans-Jürgen Trittinger (Altach): „Die Enttäuschung ist groß. Solch katastrophale Fehler dürfen einfach nicht passieren. Auch wenn Tor Nummer drei ein Handspiel vorausging.“

 

Peter Pacult (Kärnten):
„Diese Aggressivität habe ich mir gewünscht. Ich bin zufrieden.“
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