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Altach zieht es in die Türkei

Bundesligist SCR Altach bereitet sich in der Türkei auf die Frühjahrssaison vor, die beiden Lustenauer Vereine verzichten diesmal auf ein Trainingslager im Süden.

Am 5. Jänner beginnt für die Kicker von Bundesligist cashpoint SCR Altach eine intensive Vorbereitung auf eine schwere Rückrunde. Fünf Testspiele, ein Hallencup in Hamburg sowie ein zehntägiges Trainingslager in der Türkei beinhaltet die Aufbauphase des Tabellenletzten. Drei weitere Vorbereitungsspiele sind im türkischen Belek geplant. Dort schlagen die Rheindörfler bereits zum dritten Mal ihre Zelte auf. “In Belek finden Trainer und Spieler optimale Bedingungen vor. Neben perfekten Trainingsplätzen ist auch die Hotelanlage für Fußballvereine bestens geeignet”, weiß Alexander Martin, Pressesprecher der Altacher.

Hoffen auf milden Winter

Die beiden Erstligisten Austria und FC Lustenau dagegen verzichten diesmal auf ein Trainingslager im Süden. “Wir haben in den vergangenen Jahren die Erfahrung gemacht, dass wir uns nach einem Trainingslager im Frühjahr nicht wesentlicher verbessern konnten. Daher werden wir uns diesmal auf jenen Begebenheiten vorbereiten, die uns nachher in der Meisterschaft erwarten”, meint Austria-Boss Hubert Nagel. Sollten die Bedingungen miserabel sein, wird man kurzfristig eine Lösung suchen. Nagel kann sich auch einen Kurztripp in die Steiermark (Wellness-Wochenende) vorstellen. Auch beim Ortsrivalen FC Lustenau hofft man auf einen milden Winter. “Wir haben nichts geplant, sollte es aufgrund schlechter Bedingungen notwendig sein, sind wir flexibel”, sagt Geschäftsführer Thomas Schnetzer.

Warten auf Angebote

Auf dem Spielersektor tut sich derweil bei den Lustenauern noch wenig. Die Austria wartet auf Angebote für jene Spieler, die im Frühjahr nicht mehr erwünscht sind. Zudem zeigt man weiter starkes Interesse an Altach-Stürmer Modou Jagne. Beim FC Lustenau hat man die Fühler nach einem brasilianischen Stürmer ausgestreckt, konkrete Verpflichtungen sind aber noch keine zu vermelden.

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