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Alpenhotel mit neuen Plänen

Hotelbetrieb soll vorerst im erhalten gebliebenen Gebäudeteil wieder aufgenommen werden.
Hotelbetrieb soll vorerst im erhalten gebliebenen Gebäudeteil wieder aufgenommen werden. ©Riethbaum
Bödele. Vor sieben Jahren wurde das Alpenhotel Bödele durch einen Großbrand fast völlig zerstört. Nun schaut es so aus, als ob das Traditionshaus in absehbarer Zeit eine Renaissance erleben könnte. Betreiber Architekt Thomas Hämmerle ist jedenfalls guter Dinge, dass er schon bald grünes Licht für eine erste Bauphase am Hotel geben kann.

Vor rund drei Jahren erwarb der Lustenauer Unternehmer und Besitzer des Hotels Rickatschwende oberhalb von Dornbirn, KR Heinz Hämmerle, von Weltcupsieger Marc Girardelli die Liegenschaft auf dem Losenpass. Seither hat sich nicht mehr viel getan. Nun soll die Ruine aus dem siebenjährigen Dornröschenschlaf geweckt werden. Dass so lange nichts geschehen ist, hängt auch mit den Wasserrechtsverträgen zusammen. An ihnen wird das Projekt aber nicht scheitern, ist Thomas Hämmerle, Sohn von Heinz Hämmerle, überzeugt. Sicherheitshalber will er aber auch auf eigenem Grund und Boden nach Wasser bohren lassen.

In einem ersten Schritt soll der noch vorhandene Gebäudeteil, der vom Feuer großteils verschont blieb, saniert werden und einen neuen Eingangsbereich bekommen. Das würde vorerst für einen Hotelbetrieb im kleinen Ausmaß genügen. Später soll das Kopfgebäude, das dem Brand zum Opfer gefallen ist, neu errichtet werden. In der dritten Bauphase wird der bestehende alte Gebäudeteil abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. Da die Baubewilligung auf dem Tisch liegt und die Ausschreibungen so gut wie fertig sind, glaubt Thomas Hämmerle an eine rasche Verwirklichung seines Hotelprojektes auf dem Bödele: „Ein Spatenstich im kommenden Frühjahr ist sehr gut möglich.“

Der Schwarzenberger Bürgermeister Armin Berchtold würde eine Wiedereröffnung des Alpenhotels begrüßen, weil seine Gemeinde Bedarf an Hotelbetten hat. Etwas anderes als ein Hotelbetrieb an diesem Standort steht für ihn aber nicht zur Diskussion. Ein Appartementhaus würde die Gemeinde sicher nicht genehmigen, betont Berchtold.

 

Josef Hagen

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