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Alonso-"Pole" im Renault-Heim-GP

Unter dem Jubel der französischen Fans hat Fernando Alonso am Samstagnachmittag die Pole Position für den Formel-1-Grand-Prix von Frankreich erobert. Christian Klien startet von der 16. Position. 

Der spanische Renault-Pilot und WM-Spitzenreiter markierte auf dem 4,411 km langen „Circuit de Nevers“ in Magny-Cours mit 1:14,412 Minuten Bestzeit vor dem italienischen Toyota-Fahrer Jarno Trulli (+0,109 Sek.), der zum fünften Mal in seiner Karriere in Reihe eins steht.

Alonsos erste WM-Verfolger Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes/+0,147 Sek.) und Weltmeister Michael Schumacher (Ferrari/+0,160) folgten zwar an dritter bzw. vierter Stelle, doch da der Finne wegen seines Motorwechsels am Freitag um zehn Positionen rückversetzt wurde, startet der Deutsche am Sonntag (14:00 Uhr/live ORF 1, RTL und Premiere) unmittelbar hinter Alonso auf Platz drei. Der Vorarlberger Christian Klien (+2,135) musste sich mit Rang 16 zufrieden geben, der Kärntner Patrick Friesacher landete auf dem 18. Platz.

„Das war eine gute Runde. Ich hatte keine Probleme, keine Fehler und das Auto war gut ausbalanciert“, lautete der zufriedene Kommentar von Alonso nach dem wunschgemäß verlaufenen Qualifikationstraining fürs Renault-Heimrennen, das dem 23-Jährigen die insgesamt sechste „Pole“ seiner Karriere bescherte und dritte in diesem Jahr. „Nach der Pole im Vorjahr bin mit großer Zuversicht hierher gefahren und mein Eindruck hat mich nicht getäuscht! Jetzt muss es nur noch im Rennen mit dem Sieg klappen.“

Red-Bull-Pilot Klien rätselte dagegen, warum er nach einer „ganz guten Runde“ trotzdem so weit hinten stand: „Alles ist eigentlich nach Wunsch gelaufen, nur in den Schikanen konnte ich nach meinem Unfall am Freitag noch nicht ganz ans Limit gehen. Aber vielleicht sind die anderen auf einer anderen Rennstrategie.“ Im Vorjahr siegte ja bekanntlich Michael Schumacher mit einer taktischen Vierfach-Boxenstopp-Meisterleistung vor Alonso.

Friesacher war im Gegensatz zum Hohenemser mit seinem 18. Platz zufrieden. „Die Runde war ganz okay, nur in der Schikane habe ich etwas Zeit liegen gelassen, weil ich nicht rechtzeitig runterschalten konnte“, erklärte der Minardi-Fahrer, der immerhin Jordan-Pilot Tiago Monteiro aus Portugal und seinen niederländischen Teamkollegen Christijan Albers hinter sich ließ. „Ich hoffe, dass wir uns im Rennen ebenfalls mit Jordan matchen können.“

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