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Allradantrieb für alle Gelegenheiten

Das gab’s auf dem Allradsektor noch nie: Hybridantrieb. Toyota setzt konsequent auf die Unterstützung von Verbrennungs- durch Elektromotoren.

Toyotas Premiummarke Lexus präsentiert daher in Genf den weltweit ersten Hybrid-SUV. Das Antriebssystem des RX 400h beruht auf dem Hybrid Synergy Drive (HSD) des Toyota Prius. Es werden allerdings zwei E-Motoren mit dem 3,3-LiterV6-Benziner kombiniert. Start des 272-PS-Hybridautos: anfangs 2005, dann kommt auch die neue Lexus-Sportlimousine GS mit jeder Menge Komfortausstattung nach Österreich.

Hyundai

Konventionell geht’s bei Hyundai zu. Der Santa Fe bekommt mit dem Tucson einen kleinen Gefährten mit stattlichen 173 V6-PS oder 143 (Benzin) bzw. 113 PS (Diesel). Der Start erfolgt im Spätsommer 2004.

Ford

Ford hat einen feschen neuen Maverick, überlegt aber noch, ob dieser Allradler auch nach Österreich importiert werden soll. Ein schier unverwüstlicher Dauerbrenner hingegen ist der Mercedes G, früher auch als Puch G bekannt. Jetzt er sogar als G 55 AMG daher – mit 476 PS (!) starkem V8-Kompressormotor.

Panda in Varianten

Viel erwartet sich der neue österreichische Fiat-Chef Herbert Demel vom neuen Fiat Panda. Das ,,Auto des Jahres“ präsentiert sich in Genf  auch in den Versionen 4×4 (Permanentallrad, 60 Benzin-, 70 Diesel-PS)  und SUV (höhergelegt, zweifarbig). Beide ab Oktober in Österreich.

Subaru

Die Studie Subaru Legacy 3.0R spec.B ist mit dem 6-Zylinder-Boxermotor mit aktiver Ventilsteuerung sowie neu mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe, bekannt aus dem Subaru Impreza WRX STi, ausgestattet. Sie gibt einen Ausblick auf das künftige Legacy-Design.

Nissan

Nissan präsentiert den Luxus-SUV Murano mit 4WD und V6 (245 PS), der in den USA bereits verkauft wird und Anfang 2005 auch nach Österreich kommen soll. Es wird auch überlegt, die in den Staaten erfolgreiche Nissan-Premiumpalette Infinity nach Europa zu exportieren. Wahrscheinlich bekommt der Murano ab 2006 einen kleinen Bruder im Golf-Format. Die seriennahe Studie dafür heißt nach einem Nomadenvolk Qasquai.

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